2 Millionen Dollar Trinkgeld

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2 Mio. $ Trinkgeld

Nicolas Cage (Hauptdarsteller). Sony Pictures Home Entertainment 1999, DVD, € 4,77

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Zwei Millionen Dollar Trinkgeld

Inhalt
Charlie Dupree ist Polizist. An seiner Seite immer sein Partner Charlie. Als beide morgens in einem Cafe frühstücken trifft Charlie Yvonne Biasi. Sie hat keinen guten Tag und lässt Charlie dies spüren.Ihr Noch-Ehemann hat sie um 12.000 Dollar erleichtert. Da Charlie eigentlich immer Trinkgeld gibt aber kein Kleingeld hat an diesem Tag, gibt er Yvonne die Hälfte seines Lottoscheines verspricht ihr, wenn er gewinnt, ihr die Hälfte abzugeben. Das Los gewinnt tatsächlich und Charlie hält sei Versprechen, ganz zum Verdrusse seiner Freundin, der es schon stinkt, dass sie den Gewinn mit ein paar anderen, die dieselben Zahlen hatten, teilen muss.

Es kommt zu einem heftigen Streit zwischen den beiden. Sie schafft es ihn zu überzeugen der Kellnerin nichts abzugeben, doch am nächsten Morgen als sich Yvonne bei Charlie entschuldigt und ihr den Grund erzählt ist Charlie klar, dass er ihr die Hälfte des Gewinns wie versprochen abgeben wird. Charlie erkennt auch die wahre Muriel und will sich scheiden lassen, doch der Gewinn wirkt sich negativ auf die Scheidung aus. Er soll schon eine Beziehung zu Yvonne gehabt haben. 1 Million Dollar fordern die Anwälte von Muriel. Und auch die 2 Millionen von Yvonne. Am Ende gewinnt Muriel und Yvonne und Charlie sind mittellos. Sie wollen New York verlassen.

Fotograf als Obdachloser verkleidet
Während beide im Cafe tanzen taucht ein Obdachloser auf und bittet um eine Suppe. Yvonne gibt sie ihm und wie sich herausstellt war der Obdachlose ein Fotograf der New York Post. Er schreibt einen Artikel über die beiden. Die Bürger der Stadt beschließen den beiden ein Trinkgeld zu senden und eines Tages erhalten die beiden tausende von Briefen mit Geld darin. Insgesamt sind es 600.000 Dollar.

Fazit
Die Hauptdarsteller sind bestens gewählt für die Rollen. kann eigentlich wie in jedem seiner Filme überzeugen und findet sich perfekt in seine Rolle ein. Sein Talent den Bösen sowie den Guten zu spielen ist einfach genial, Hier spielt er wieder einmal den guten Engel, wie später noch einmal in Stadt der Engel. Auch die bekannte spielt durchweg überzeugend und gibt dem Charakter der netten, bescheidenen, liebenswerten Kellnerin den letzten Schliff.

Die Handlung bzw. die Geschichte des Films ist mal etwas neues und war in dieser Art noch nicht da. Nett gemacht ist auch der Ausgang des Films. Nachdem es zunächst nicht nach einem Happy End aussieht zumindest hinsichtlich der finanziellen Lage der beiden, denn gefunden haben sie sich ja, wendet sich dann das Blatt auch noch in ihren Geldangelegenheiten. Diese Komödie beinhaltet als erste sehr viel zwischenmenschliches, dann eine gehörige Portion Romantik und auch einiges an Humor

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