Abgezockt

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Abgezockt!

Alicia Silverstone (Hauptdarsteller). Universum Film GmbH 2004, DVD, € 3,47

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Abgezockt

Inhalt
In der Bank einer Kleinstadt arbeiten Sheila, Woods und Stuart. Alle drei sind frustiert und haben unabhängig voneinander die Idee die Bank auszurauben. Sheila möchte sich damit an Rick, ihrem Freund und gleichzeitig Fillialleiter der Bank, rächen. Ihre Hoffung ist es, dass er wegen Vernachlässigung der Sicherheitsvorschriften seinen Job in der Bank verliert. Woods, der zusammen mit einer Ente lebt und deren Mutter von Mr. Merchant getötet wurde, hat vor dessen Schwarzgeld zu stehlen. Zu diesem Zeitpunkt wusste er allerdings noch gar nicht, dass Mr. Merchant sie getötet hatte.  Er ist der Stellvertreter des Fillialleiters und besitzt einen der beiden vorhandenen Schlüssel zum Schließfach. Diesen hat er im Halsband seines Hundes versteckt.

Bankraub aus verschiedenen Motiven

Stuart schmiedet noch gar keine konkreten Pläne sondern spinnt nur ein wenig rum mit dem Gedanken die Bank auszurauben. Er will das Geld wenn eher leihen damit er es am Wochenende in Las Vegas verdoppeln und dann zurückgeben kann. Als er seinem Freund von seinen Gedanken erzählt versucht dieser ihn zu dem Vorhaben zu überreden, doch Stuart lehnt zunächst ab. Shmally hat einmal von Merchant Videos gekauft auf denen sich nur nutzlose Ratschläge befinden und hat vor sich an diesem zu rächen. Sie bewirft daraufhin sein Haus mit Eiern. Sie hat einen Freund, dessen Bewerbungen um einen Job bis jetzt leider immer erfolglos blieben.

Woods wird während des Einbruches in Merchants Haus von dessen Hund angegriffen. Als Merchant heimkehrt versteckt er sich und läuft Gefahr jeden Moment entdeckt zu werden. Doch Shmally lenkt den Besitzer des Hauses mit ihrem Eierwurf sehr gut ab. Merchant greift zur Waffe und verfolgt sie. Um an den Schlüssel zu gelangen muss Woods mit dem Hund kämpfen und entdeckt den Schlüssel dann im Brunnen. Erst jetzt erfährt er, dass Merchant der Jäger ist, der die Mutter seiner Ente getötet hat. Während Sheila gerade dabei ist den Geldautomaten zu leeren, ist Woods damit beschäftigt das Schließfach von Merchant auszuräumen und hinterlässt diesem nur eine spöttische Nachricht im Namen seiner Ente.

Stuart schafft es nachdem er seinen Gedanken doch hat Taten folgen lassen 260.000 US-Dollar zu stehlen und verdoppelt tatsächlich das Geld in Las Vegas. Wie er es auch geplant hatte, bringt er die Summe, die er gestohlen hat, zurück. Nach ihren jeweiligen Aktionen kündigen alle drei ihre Jobs in der Bank. Shmallys Freund erhält einen Job in der Bank und wird nur kurze Zeit später der neue stellvertretende Fillialleiter.

Fazit
Der Film zeigt ein absolutes Staraufgebot. , dem Regisseur ist es gelungen die Schauspieler in genau die Rollen zu setzen, die am besten zu ihnen passen. Dieser amüsante Film macht Spass und lädt zum Mitfiebern ein. Dem Autor gelang es mit dem Buch eine verschlungene Geschichte zu Papier zu bringen. Dabei ergeben sich nach anfänglichen einzelnen Szenen, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben ein rundes Bild. John Cleese spielt brilliant, was dem Film weitere Punkte einbringt. Er glänzt mit seiner Situationskomik. Paulo Costanzo und Mac Krumholtz setzen, die ihnen auferlegten Charaktere ebenfalls hervorragend um und sind absolut überzeugend. Die Spannung und das Tempo des Films steigerte der Regisseur durch die sich überkreuzenden Handlungsstränge und die parallele Erzählweise. Nicht zu vergessen auch das total treffende Filmende.

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