About a Boy

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About a Boy, oder

Hugh Grant (Hauptdarsteller). Universal Pictures Germany GmbH 2003, DVD, € 1,93

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

About a Boy

Inhalt
Will Freeman ist Single, 36 Jahre alt und lebt in New York. Um seine Finanzen braucht er sich keine Sorgen zu machen. Er lebt von den Tantiemen eines Weihnachtssongs, den einst sein Vater mal geschrieben hat. Will meint, er genieße sein Leben, dennoch würde er gern auch eine Frau an seiner Seite haben,. Nach dieser beginnt er nun  zu suchen. Durch einen Zufall lernt er Marcus kennen. Marcus ist 12 und er lernt ihn während seiner Suche bei einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende kennen. In der Gruppe sind hauptsächlich Frauen. Seit der Begegnung mit Marcus ist alles anders. Marcus gilt als Außenseiter in der Schule. Die beiden sind so unterschiedlich, wie der Tag und die Nacht. Die beiden freunden sich an. Mit Hilfe von Will baut Marcus sein Selbstbewusstsein auf und lernt wie es ist „cool“ zu sein.

Reise mit Ellie
Eines Tages reist Marcus nach Camebridge, wo er sich mit seinem Vater treffen will. Auf dieser Reise wird er von Ellie begleitet. Sie kennen sich aus der Schule. Ellie´s Idol ist Kurt Cobain. Einen Tag vor der Reise begeht dieser Selbstmord. Da Marcus die gemeinsame Reise mit Ellie gefährdet sieht, erzählt er ihr nichts davon, doch weiß diese schon Bescheid. Da sie mit der Trauer nicht umgehen kann betrinkt sich Ellie im Zug und steigt bei einem Zwischenstopp einfach mal so eben aus. Danach wirft sie noch eine Schaufensterscheibe ein und so finden sich beide bald darauf auf einer Polizeistation wieder. Die beiden werden von Will, gemeinsam mit Marcus´s Mutter und Ellie´s Mutter holen Ellie ab und Marcus wird von seinem Vater und seiner Freundin abgeholt. Marcus und sein Vater sprechen sich aus und der Junge merkt, dass er gar keinen Vater braucht, so lange Menschen da sind mit denen er reden kann über seine Sorgen und Ängste.

Fazit
ist auch in diesem Film wieder brilliant und setzt die Rolle perfekt um. Spielte er doch bis jetzt immer den smarten, charmanten gibt er sich hier als Egozentriker mit einer gehörigen Portion Arroganz, doch auch ein wenig Charme. widmet sich mit dem Film ebenfalls einer neuen Rolle in der sie Mut zur Hässlichkeit beweist.

Doch ganz als Komödie geht der Film nicht durch. Eine tragische Handlung liegt dem Film zugrunde und auch so manche Szenen erinnern eher an ein Drama. Doch der Humor der Schauspieler mit den passenden Worten und Dialogen drehen das Ganze dann wieder in Richtung Komödie. Der Film ist absolut sehenswert. Einziges Manko vielleicht die super schnelle Wandlung von Will vom Bösen zum Guten. Eine richtige Entwicklung der Wandlung fehlt.

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