All Hallows‘ Moon (Seasons of the Moon #2)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

All Hallows‘ Moon ( #2) –

 

Inhalt

Rylie weiß, dass sie als Werwolf nicht in der Stadt bleiben kann. Doch zum Glück hat sie noch einen Zufluchtsfort: Bei ihrer Tante Gwyn, die eine Ranch auf dem Land besitzt und die Rylie gerne bei sich aufnimmt.

Doch schon auf dem Weg zu ihrer Tante macht Rylie unglaubliche Fehler. Sie fährt per Anhalter bei einem LKW-Fahrer mit und verwandelt sich ausversehen genau in seinem LKW in einen Werwolf. Zu allem Überfluss reißt und frisst sie dann auch noch einige Kühe ihrer Tante, die sie am nächsten Morgen blutverschmiert bei den getöteten Tieren findet. Und die Kühe werden nicht die letzten Tiere bleiben, die Rylie tötet. Rylie erzählt, es seien Koyoten gewesen, die die Kühe gerissen haben. Es steht sogar in der Zeitung. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf:

Durch den Zeitungsartikel sind Werwolfjäger alarmiert und auf Rylie’s Spur. Sie wissen nur, dass es einen Werwolf in der Gegen geben muss, doch wer genau es ist, können sie nicht sagen. Doch sie haben im Verdacht, dass es jemand von Gwyn’s Ranch sein muss. Und die Jäger sind keine Unbekannten: Seth, Rylie’s große Liebe und seine Familie sind diejenigen, die sie töten wollen. Doch als Seth Rylie in der Schule sieht wird ihm klar, dass sie der Werwolf sein muss, den er töten soll. Er weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Er bittet Rylie zwar zu gehen, aber die hat keinen anderen Zufluchtsort und kein Geld und muss deshalb bei ihrer Tante bleiben.

Seth‘ Familie  ist leider auch ganz und gar nicht wie Seth. Zu seinem Bruder Abel hat Seth ein gutes Verhältnis, doch seine Mutter ist eine herzlose, brutale Werwolfjägerin, der nichts wichtiger ist als das Abschlachten von diesen Monstern. Seth weiß, dass er seine Familie nicht davon überzeugen kann, dass Rylie anders ist als andere Werwölfe – doch er kann auch nicht zulassen, dass Rylie getötet wird…

 

Fazit

Das zweite Buch der Serie hat mich von Anfang an überzeugt. Es ist spannend geschrieben und man leidet richtig mit Rylie mit – Seth, der sie auf Abstand zu halten scheint, weil sie ein Werwolf ist und das, obwohl sie sich nur verwandelt hat, um ihn zu retten, die Situation mit ihrer Tante, die zwar sehr verständnisvoll ist, sich aber auch wundert, warum ständig ihre Tiere von Kojoten gerissen werden und die merkt, dass etwas mit Rylie nicht stimmt und natürlich das größte Problem – Seth‘ Familie, die sie töten möchte. Neben diesen übernatürlichen Problemen hat Rylie aber auch ganz gewöhnliche Probleme, immerhin ist sie in einer neuen Stadt und an der neuen High School hat sie es auch nicht einfach.

Ich freue mich auf jedem Fall schon auf das nächste Buch…

 

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