Allein unter Superhelden

Autorenwertung
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Allein unter Superhelden

Anke Kuhl (Illustrator). dtv Verlagsgesellschaft 2013, Gebundene Ausgabe, 160 Seiten, € 12,00

Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Allein unter Superhelden von

Inhalt

Leon ist 10 Jahre und geht auf eine ganz normale Grundschule. Dort hat er einen ganz normalen Freund, der nur so kurzsichtig ist, dass er mit jedem Maulwurf konkurrieren kann. Da hört es bei Leon aber schon auf mit dem Normalen. Seine restliche Familie besteht aus Superhelden und sie Leben in einem Superheldenviertel mit jeder Menge Superhelden. Sein Vater, The Ray, seine Mutter, Ice Madam, und seine Schwester Laura sind die meiste Zeit mit ihren Superkräften im Einsatz um die Welt zu retten. Dabei kämpfen sie gegen Monster und Superschurken jeder Art. Sie können es nicht wirklich glauben, dass Leon nichts von ihren Superkräften geerbt hat und es ihm auch nichts ausmacht. Leon geht gerne in die städtische Grundschule und er trifft sich auch gerne mit seinen ganz normalen Freunden. Er würde sich  auch gerne ganz normal fortbewegen, aber dafür hat seine Familie kein Verständnis, denn sie können fliegen. Also muss er entweder auf dem Rücken seines Vaters mitfliegen, der nicht einfach nur die Strecke zurücklegt, sondern immer eine Superschau daraus macht, oder mit seiner Schwester ploppen, wovon ihm immer speiübel wird und er aufpassen muss, dass er sich bei der Ankunft nicht übergibt.

Braucht ein Held Superkräfte?

Alles lief wunderbar nach Leons Vorstellung, bis seine Eltern von einer Schule für Superhelden hören. Natürlich wollen sie auch Leon dort anmelden, denn schließlich ist er ja der Sohn von Superhelden. Leon kann sich schöneres vorstellen, als einer Horde halbstarker Superhelden Sschülern ausgeliefert zu sein. Er und sein Freund Paul versuchen Leon‘ s Eltern mit allerlei Tricks zu überzeugen, dass er für so eine Schule ungeeignet ist, aber er wird trotzdem auf dieser angemeldet. Als Leon dem Schulleiter Dr. Schröder das erste Mal begegnet, läuft es ihm kalt den Rücken herunter. Leons Ahnung bestätigt sich schneller als er denkt, als alle Superheldenfamilien zum Elternabend geladen werden und Dr. Schröder sein wahres Gesicht zeigt.

Fazit

das Buch ist wirklich leicht und flüssig zu lesen. Mir gefällt die lustig übertriebene Darstellung der Charaktere sehr gut.  Es macht wirklich Spaß Leons Abenteuer mitzuerleben und auch die Bilder sind sehr passend und witzig gezeichnet. Man kann Leon schnell nachfühlen, wie schwer es ist in einer Gemeinschaft zu leben, in die man nicht ganz hineinpasst. Durch seine fehlenden Superkräfte wird er von den Superheldenfamilien nicht anerkannt, aber seine Eltern lieben ihn trotzdem, auf ihre persönliche Art. Er ist mit seinem Dasein zufrieden und glücklich und letztendlich zeigt er uns, dass jeder ein Held sein kann, auch ohne Superkräfte.

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