Aller guten Dinge sind vier

Autorenwertung
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Aller guten Dinge sind vier

Mechtild Sandberg-Ciletti (Übersetzer). Goldmann Verlag 2000, Taschenbuch, 320 Seiten, € 8,95

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Aller guten Dinge sind vier, von , Verlag

Der vierte Teil der Stephanie-Plum-Reihe

Inhalt
Stephanie Plum – ihres Zeichens Kopfgeldjägerin – ist sauer. Trenton New Jersey ist im Sommer wie ein Backofen. Doch nicht nur dort ist die Luft zum schneiden. In Vinnie Plums Kautionsbüro ist der Ärger vorprogrammiert. Hat doch Vinnie aus heiterem Himmel Joyce Barnhardt als Kopfgeldjägerin eingestellt. Nicht nur, dass Joyce früher „nur“ Änderungsschneiderin war! Sie war auch noch diejenige mit der Stephanie ihren Ehemann in flagranti erwischt hatte. Die Ehe war mittlerweile natürlich geschieden, doch Stephanie hatte Joyce nicht verziehen. Und mit ihr konkurrieren? Na vielen Dank auch! Das werden ja tolle Ermittlungen!

Der Fall
Dieses Mal ist die Übeltäterin Maxine Nowicki. Sie hat das Auto ihres Ex-Freundes Eddie geklaut und sich damit aus dem Staub gemacht. Als sie nicht zur Verhandlung erscheint wendet sich Eddie an Stephanie. Doch Maxine läßt sich so leicht nicht fassen. Sie beginnt eine Art Schnitzeljagd mit Eddie und Stephanie und jagt die beiden so von einer Station zur nächsten. Da wird plötzlich klar, dass diese Sache mehr ist als nur harmlose Kautionsflucht: Eine Kollegin Maxines hat einen merkwürdigen Unfall, ihre Mutter verliert auf seltsame Weise ihre Haare, eine Freundin wird ermordet und Eddie wurde entführt und von Kopf bis Fuß mit Schimpfwörtern tätowiert. Und auch Stephanie muß auch eine Krise überstehen. Ihr Appartement fällt einem Brandanschlag zum Opfer. Daher muss sie – samt Hamster Rex in der Suppendose – bei Joe Morelli unterschlüpfen. Und das ist nicht gerade einfach. Denn Joe Morelli ist nicht nur Polizist, sondern auch ein stadtbekannter Schwerenöter mit unwiderstehlichem Lächeln…

Auch Grandma Mazur ist wieder dabei. Im Beerdigungsinstitut – aber nur als Besucherin. Leider! Das ist zumindest die Meinung von Stephanies Vater, der gerne daran etwas ändern würde! Lula, die ehemalige Prostituierte, die jetzt als Stephanies Assistentin arbeitet – und dazu dringend eine geladene Pistole braucht. Und nicht zu vergessen Ranger, der undurchsichtige Kollege von Stephanie, der oft ihr Retter ist und auch gerne noch mehr wäre. Sie alle sind wieder mit von der Partie.

Fazit
War die Übersetzung des dritten Teils nicht besonders gelungen ist der vierte Teil „Aller guten Dinge sind vier“ wieder genial. Die Story verrückt und witzig, die Dialoge spritzig und die Personen detailiert beschrieben. Und auch sehr spannend, was die Entwicklung der Beziehungen zwischen Stephanie und Joe und Stephanie und Ranger angeht. Ich habe beim lesen wieder Tränen gelacht und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich hoffe sehr, dass die um Stephanie so schnell kein Ende findet.

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