Allerhand vom Franz

Autorenwertung
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  • Anspruch
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Allerhand vom Franz

Christine Nöstlinger. Oetinger 1991, Gebundene Ausgabe, 109 Seiten, € 0,49

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Allerhand vom Franz,  

Inhalt

Das Buch “ Allerhand vom Franz“ enthält neun kurze Geschichten. In der ersten Geschichte wird erklärt, welche Probleme der Franz hat. Wegen seiner blonden Lockenpracht, seinem Schmollmund und den roten Wangen wird er oft für ein Mädchen gehalten. Dazu kommt  noch, dass er eine Piepsstimme bekommt, wenn er aufgeregt ist oder sich ärgert.

Als der Franz nun einen neuen Jungen auf dem Hof spielen sieht, beschließt her, runter zu gehen und zu fragen, ob er mitspielen kann. Der Junge hält den Franz nur für ein Mädchen. Und was der Franz auch sagt, der Junge glaubt ihm einfach nicht, dass er ein Junge ist. Und seine beste Freundin die Gabi, die im selben Haus wohnt, sagt leider auch noch, dass der Franz in Wirklichkeit die Franziska sei – und das nur, weil sich der Franz und die Gabi letztens erst gestritten haben.

Doch da kommt dem Franz dann plötzlich die Idee, wie er zweifellos beweisen kann, dass er wirklich kein Mädchen ist. Kurzerhand zieht er seine Hose und Unterhose aus – doch dann gibt’s auch schon den nächsten Ärger…

Der Franz hat aber auch immer die besten Ideen. Zum Muttertag schenkt er seiner Mutter einen schönen, gebastelten Hut. Eigentlich sollte er ja ein Lesezeichen in der Schule basteln, aber da der Franz der Meinung ist, dass seine Mutter eher einen neuen Hut braucht, will er ihm auch einen schenken. Die Mama zieht den Hut aber nur einmal auf – weil sie damit absolut lächerlich aussieht und sich alle Leute nach ihr umdrehen… Aber die Idee an sich war ja nicht schlecht…

Eines Tages will der Franz dann der Gabi vorgaukeln, dass er schon lesen könne. Immerhin sind sie erst in die erste Klasse gekommen und können natürlich noch nicht lesen, höchstens ein paar Buchstaben erkennen. Aber der Franz wäre nicht der Franz, wenn ihm dazu etwas Gutes einfallen würde – am Ende denkt die Gabi wirklich noch, der Franz könne lesen…

Der Franz freut sich auch immer auf die Ferien. Die Feriengeschichte vom Franz ist in diesem Buch ebenfalls enthalten. Hier wird erzählt, was der Franz mit seinem Freund Eberhard im Kinderheim erwartet.

Und es gibt natürlich auch ein Liebesproblem – der Franz ist nämlich eifersüchtig auf Gabi’s neue beste Freundin Sandra und versucht Einiges, um die Beiden auseinander zu bringen. 

Fazit

An sich ist das Buch wirklich schön geschrieben, die einzelnen Geschichten sind kurz, in großer Schrift gedruckt und außerdem mit einigen bunten Zeichnungen untermalt. Wobei man hier jedoch aufpassen muss: Es scheint eine Art Sammelband zu sein – obwohl das von außen nicht ersichtlich ist… die Geschichten sind auch anders benannt als die einzelnen Bücher.

Ich kann nicht sagen, ob es alle Geschichten auch einzeln gibt, aber vier von den neun Geschichten habe ich bereits in einzelnen Büchern – dabei habe ich gerade mal vier davon. Also hier muss man wirklich genau gucken, ob es sich lohnt, dieses Buch zu kaufen…

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