American Pie

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American Pie

Jason Biggs (Hauptdarsteller). Constantin Film 2008, DVD, € 5,98

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

American Pie

Der steinige Weg bis zum „Ersten Mal“
Nur noch wenige Wochen bis zum Abschlussball, und noch immer sind die High School Freunde Jim Levenstein, Chris „Oz“ Ostricher, Kevin Myers und Paul Finch – der nebenbei den vielsagenden Spitznamen „Heimscheißer“ trägt – sexuell gänzlich unerfahren. Selbst der größte „Loser“ der Schule, Chuck Sherman, kann mit seinen Sexgeschichten protzen. Daraufhin schließen die vier einen Pakt: Bis zum Abschlussball wird jeder seine Unschuld verlieren. Es wird sich herausstellen, dass dies leichter gesagt als getan ist, und so stößt das Quartett auf dem Weg zum ersten Sex auf allerhand Probleme.

So bemüht sich Jim um die osteuropäische Austauschschülerin Nadia. Dabei überträgt er unwissentlich seinen misslungenen Flirtversuch samt peinlicher Striptease-Einlage und vorzeitigem Samenergusses via Webcam ins Internet und macht sich damit zum Gespött seiner Schule. Desweiteren wird er bei der Simulation des Sexualakts mit einem warmen Apfelkuchen (englisch: „American Pie“) von seinem kleinbürgerlichen Vater erwischt. Oz ist ein hochtalentierter Lacrosse-Spieler an der High School und versucht sein Glück über den Schulchor. Dort lernt er Heather kennen. Diese fühlt sich jedoch nur als Wetteinsatz missbraucht und beendet die Liaison vorerst. Finchs Plan läuft darauf hinaus, dass er eine Kollegin besticht, die an der Schule seine liebhaberischen Fähigkeiten anpreisen soll. Kevin hat immerhin eine Freundin namens Vicky, die ihm allerdings auf Grund seines penetranten Drängens zum Sex den Laufpass gibt.

Der Abschlussball
Schließlich gelingt es doch jedem der Clique, eine Partnerin zu finden. Jim, deprimiert und sitzengelassen von Nadia, fühlt sich von der unscheinbar und naiv wirkenden Michelle zunächst genervt. Als sich jedoch herausstellt, dass diese alles andere als unschuldig ist, wird sie seine Bettgespielin in der Nacht des Abschlussballs. Oz lässt aus Liebe zu Heather sein Lacrosse-Team im Stich. Finch beginnt eine Affäre mit der Mutter von Steve Stifler, der heimlichen Hauptfigur des Films. Dieser hatte Paul zuvor Abführmittel verabreicht, was seinem (gekauften) Ruf als Frauenschwarm an der High School ein jähes Ende bereitete. Auch Kevin gelingt es schließlich, Vickys sexuelle Barriere zu überwinden und er hat sein erstes Mal. Nur Sherman bleibt alleine, als sich herausstellt, dass seine Geschichten alle frei erfunden waren.

Fazit
Der Film ist Kult, was sich auch in den mittlerweile sechs Fortsetzungen widerspiegelt. Ein Grund hierfür ist, dass vermutlich jeder Zuschauer sich oder einen Freund in dem ein oder anderen Charakter wiedererkennt. Wer hat sich nicht schon mal beim Versuch, seine Herzdame auszuführen bis auf die Knochen blamiert oder sich vor der gesamten Schule zum Vollidioten gemacht? Vor allem Zuschauer zwischen 14 und 25 Jahren werden sich mit diesem Streifen identifizieren können. „American Pie“ verbindet brachialsten Slapstickhumor mit einem beinahe romantisch anmutenden Ende: selbst die unerfahrenen Jungs und nicht nur die coolen Sportler bekommen am Ende ihr Date. „American Pie“ ist zweifelsohne die „Mutter aller Teenie-Komödien“ – zugegebenermaßen bleibt der Anspruch dabei meist auf der Strecke.

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