Andrea Tillmanns: Floßfahrt, Wippe und Regenbogen

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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

Andrea Tillmanns: Floßfahrt, Wippe und Regenbogen Spielerisch die Welt der Physik endecken

Das Buch kam im Jahre 2011 im , Wiltringen, auf den Markt. Es ist 94 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

In der Schule gehört die Physik zu den unbeliebtesten Fächern. Was vielleicht auch daran liegt, daß den Schülern mittels Frontalunterricht einfach nur Formel eingebleut werden.

Das vorliegende Buch möchte schon bei Vorschulkindern eine ganz andere Vorstellung von Physik auslösen. Es gibt Beobachtungstips. Es zeigt einfache Experimente. Es beantwortet Fragen, über die sich Erwachsene keine Gedanken mehr machen. Die Physik besteht schließlich nicht nur aus Formeln. Die Physik soll schließlich kein Schulfach sein, vor dem man Angst haben muß.

Über die Autorin

Tillmanns erblickte 1972 im rheinischen Grevenbroich das Licht der Welt, lebt heute aber in Würselen (bei Aachen). Die promovierte Physikerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Niederrhein. Sie ist auch schon mehrfach als Sachbuchautorin für Kinder in Erscheinung getreten.

Über das Buch

Wir kennen es aus dem Fernsehen: Viele populärwissenschaftliche Sendungen versuchen, dort, uns die Welt und den Alltag anschaulich zu erklären. Diese Sendungen wenden sich in der Regel an Erwachsene. „Die Sendung mit der Maus“ oder „Wissen macht Ah“ sind auch für Kinder geeignet.

Wieso fällt ein Gegenstand nach unten? Warum rutschen wir auf dem Glatteis aus? Warum ist Metall kälter als Holz? Mit Fragen wie diesen kann uns unser Nachwuchs in Verlegenheit führen. Das Buch möchte Pädagogen vorrangig im Kindergartenbereich eine Hilfestellung bieten, wenn es darum geht, einfach physikalische Sachen aus dem Alltagsleben zu erklären. Die hier vorgestellten Experimente können ohne größeren Aufwand durchgeführt werden und lassen den Erziehern auch noch einen gewissen Spielraum, wie sie die Experimente zeigen und durchführen können.

Wie gut das Buch und sein Inhalt gelungen ist, können die Erzieher natürlich am besten beurteilen. Sie wisssen wohl auch am besten, wie man Kindern die ganz alltägliche Physik näherbringt. Ob man denen noch was vormachen kann?

Eine Sache ist allerdings störend. Das Buch enthält jede Menge Fotos aus einem Mönchengladbacher Kindergarten. Sie zeigen Kinder in Aktion. Sind die beiden äußeren Buchdeckel noch in Farbe, ist das Buch innendrin komplett in Farbe gestaltet, was die Textblöcke, Fotos und Zeichnungen anbelangt. Es ist zum Teil schlecht zu erkennen, was auf den Fotos gezeigt wird. Außerdem wirkt diese Form der Gestaltung altmodisch.

Ein Fazit

Hier liegt Band 57 der Buchreihe „Kreisel“ vor. Alle vier Monate erscheint eine neue Ausgabe, wie der Verlag berichtet. Sie enthalten pädagogische Tips und Hinweise zu unterschiedlichen Themengebieten. Ich hoffe, die übrigen Bücher sind optisch besser gestaltet.

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