Anew (The Archers of Avalon # 1)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Anew (The # 1) –

 

Inhalt

Scarlet wachte eines Tages ohne jegliche Erinnerung (bis auf ihren Namen) in der Wildnis von Avalon auf. Jetzt, zwei Jahre später, verläuft ihr Leben in einigermaßen geregelten Bahnen. Sie hat ein neues Zuhause gefunden: Bei Laura, einer berufstätigen, netten, alleinstehenden Frau, die sich sehr gut um Scarlet kümmert. Eine beste Freundin hat sie sogar auch gefunden: Heather. Ansonsten bleibt Scarlet lieber unauffällig. Laura und Heather sind die einzigen Menschen, die von Scarlet’s Amnesie wissen und so soll das auch bleiben.

Doch dann lernt Scarlet plötzlich Gabriel kennen. Er ist in Scarlet’s Alter und sagt, er sei von New York nach Avalon gezogen. Scarlet verliebt sich sofort in Gabriel und auch er scheint sie sehr zu mögen. Irgendwann geben die Beiden ihrer Liebe eine Chance und eine Beziehung entsteht. Doch Gabriel scheint Scarlet irgendetwas zu verheimlichen.

Mysteriös wird es, als Scarlet Gabriel hinterher schnüffelt und erfährt, dass er einen Zwillingsbruder namens Tristen hat. Gabriel hat immer erzählt, dass er keine Geschwister habe und in ihrer monatelangen Beziehung hat er Scarlet auch nie zu sich nach Hause eingeladen. Als Scarlet dann irgendwann Tristen gegenübersteht, hat sie ein ganz komisches Gefühl. Er kommt ihr sehr bekannt vor und sie könnte wetten, dass sie ihn vor ihrer Amnesie gekannt hat.

Doch als Scarlet die Wahrheit erfährt, kann sie es nicht fassen: Gabriel und Tristen sind unsterblich. Sie sind unsterblich geworden, weil ihre Mutter aus dem mysteriösen Jungbrunnen getrunken hat. Und der Jungbrunnen hat nicht ihrer Mutter ein unendliches Leben geschenkt, sondern nur ihren Zwillingen, mit denen die Frau schwanger war. Scarlet erfährt außerdem noch, dass sie mit einem Fluch belegt ist: Gabriel war vor ca. 500 Jahren mit Raven, einer Hexe, zusammen. Er hat sie für Scarlet verlassen und Raven war daraufhin so erbost, dass sie Gabriel verflucht hat – er kann sein Leben lang nur mit einem Mädchen glücklich werden: Scarlet. Direkt darauf hat Raven Scarlet mit einem Pfeil erschießen wollen, doch Tristen hat sich vor sie gestürzt. Dadurch ist sein unsterbliches Blut an den Pfeil gelangt, der leider doch in Scarlet’s Herz gerammt wurde und seitdem ist Scarlet mit Tristen verbunden und halb-unsterblich. Sie lebt immer nur ein paar Jahre, bis Tristen’s Blut in ihrem Herz es zerreißt. Dann stirbt sie und verschwindet im Nichts, bis sie Jahrzehnte später wieder auftaucht – ohne zu wissen, wer sie ist und was in ihren vorherigen Leben passiert ist.

Um den Kreislauf des ewigen Sterbens und Gabriel’s Herzschmerz zu verhindern hilft nur eines: Scarlet und die Jungs müssen den Jungbrunnen finden, weil nur der Gabriel’s und Scarlet’s Fluch brechen kann. Doch ob dieser Jungbrunnen überhaupt existiert oder es nur ein Mythos ist, wissen die Drei nicht. Vor allem scheint auch noch jemand anderes hinter Scarlet her zu sein – ein Wesen, was nicht menschlich zu sein scheint… ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

 

Fazit

Das Buch fängt schon super spannend an: Die 15-jährige Scarlet wacht verwirrt im Wald auf. Und gerade, als sie sich damit abgefunden hat, sind nicht an ihre Vergangenheit erinnern zu können, tauchen Gabriel und Tristen in ihrem Leben auf und stellen es völlig auf den Kopf: Gabriel, der alles für Scarlet tun würde und sie abgöttisch liebt (doch würde er sie auch lieben, wenn er nicht dazu verflucht wäre, sie als einzig wahre Liebe zu haben)? Und Tristen, der sie nicht an sich ran lassen will, der sich aber auch zu ihr hingezogen fühlt. Und Scarlet geht es genauso. Sie weiß, dass Tristen sie nicht immer gehasst hat. Im Gegenteil, er versucht sogar, sich umzubringen, sodass sie ein erfülltes, langes und vor allem vollständiges Leben haben kann. Neben diesem Liebeswirrwarr müssen die Drei auch noch irgendetwas tun, um Scarlet vor ihrem sicheren Tod zu bewahren. Doch in ihrem jetzigen Leben ist etwas anders: Sie wird schneller krank. Niemand weiß, wieso. Nur, dass sie noch weniger Zeit haben als sonst. Doch wenn sie die letzten 500 Jahre erfolglos nach dem Jungbrunnen gesucht haben, wie sollen sie ihn dann diesmal innerhalb von wenigen Wochen finden???

Spannend vom Anfang bis zum Ende. Immer wieder werden Einzelheiten aus Scarlet’s früherem Leben preisgegeben und man muss einfach wissen, wie es weiter geht. Wenn man einmal angefangen hat, das Buch zu lesen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Am Ende gibt es einen Cliffhanger, der dazu verleitet, einfach weiter lesen zu müssen. Ich werde sofort das nächste Buch anfangen, weil ich wissen muss, wie es mit Scarlet weiter geht und ob sie sich vielleicht doch noch zu Tristen bekennen kann – auch, wenn es tödlich ist und absolut falsch und herzbrecherisch Gabriel gegenüber???

Ich habe lange nicht mehr ein so gutes Buch gelesen!

 

 

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