Animal

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  • Sound
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  • Lyrics
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  • Unterhaltung
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  • Melodien
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  • Gesamt
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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Animal von

Trackliste
01 – Your love is my drug
02 – Tik Tok
03 – Take it off
04 – Kiss n tell
05 – Stephen
06 – Blah Blah Blah
07 – Hungover
08 – Party at a rich dude’s house
09 – Backstabber
10 – Blind
11 – Dinosaur
12 – Dancing with tears in my eyes
13 – Boots and boys
14 – Animal
15 – VIP

Die Künstlerin

Dancepop liegt im Trend – 2008 war es Katy Perry, 2009 hatte Lady Gaga ihren Durchbruch, und 2010 soll nun das Jahr der Kesha Rose Sebert werden. Zum ersten Mal von sich hören machte die junge Dame durch die Zusammenarbeit mit dem Südstaatenrapper Flo Rida. Ihr gemeinsamer Song „Right Round“, ein Cover der 80er-Jahre-Band „Dead or alive“, eroberte weltweit binnen kürzester Zeit die Charts. Nun hat die 22-jährige Sängerin, die im San Fernando Valley nahe Los Angeles groß geworden ist, ihre erste eigene Platte veröffentlicht.

Das Album
Leadsingle des Albums ist der Track „Tik Tok“, der binnen kürzester Zeit zum Hit avancierte. Es ist ein klassischer „Gute Laune-Song“. Ein weiteres Highlight des Albums ist der Track „Party at a rich dude’s house“. Leider mangelt es dem Album ansonsten aber sehr deutlich an Facettenreichtum: Viele Songs auf „Animal“ hören sich ähnlich oder sogar komplett gleich an – so viel gute Laune, dass es zeitweise schon wieder etwas nervtötend wirkt. Glücklicherweise schlägt Miss Sebert aber auch hin und wieder ruhigere Töne an, wie in dem eher ruhigen Titeltrack „Animal“. Ein weiterer Kritikpunkt dieses Albums sind die mangelhaften lyrischen Inhalte: So beschränken sich die Texte auf „Animal“ einzig und allein auf die Themen „Party“, „Knutschen“ und „Die Sau raus lassen“ – auf Dauer ist das dann doch sehr platt und vor allem eintönig. Wer also auf Songs mit Tiefgang und textlichem Anspruch hofft, der sucht diese auf Keshas Debütalbum leider vergeblich.

Fazit
Zum Feiern und zum Verbreiten von guter Laune eignet sich „Animal“ ideal. Ob man dieses Album jedoch unbedingt auch im CD-Regal zuhause stehen haben muss, ist sehr fraglich – auf Dauer sind die platten Texte und die stets gleichen Melodien dann doch einfach zu eintönig. Keshas Stimme, die von Haus aus schon nicht unbedingt zu der „Topliga der Gesangeskünste“ zählt, wird durch den Einsatz des allseits beliebten Autotunes noch weiter verzerrt. Die Songs variieren zwischen frechem Pop der frühen Avril Lavigne und Electropop der Veronicas oder eben Lady Gaga – von der sie sich übrigens auch die schrillen Bühnenoutfits abgeguckt haben dürfte. Und dass man für weltweiten Erfolg im Musikbusiness nicht unbedingt eine Musical-reife Stimme benötigt, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt – bestes Beispiel für diese Tatsache: Lady Gaga…

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Ein Kommentar to “Animal”

  1. Justin Bieber schreibt:

    he is so cool and can really good performen..
    i love him =)

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