Anomaly

Autorenwertung
  • Sound
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  • Melodie
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Lyrics
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Hörspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Anomaly von

Tracks:

  • 01. Halfway
  • 02. Giving Me Names
  • 03. Taken
  • 04. Seven Minutes
  • 05. Seren
  • 06. Final Goodbye
  • 07. Anomaly
  • 08. A Little More Time
  • 09. Getaway
  • 10. Wide Awake
  • 11. I Can’t
  • 12. Nice To See You

:

Adrienne Frantz ist eine amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin, die durch die Rolle der „Amber Moore“ in der täglichen Soap „Reich und Schön“ () bekannt wurde. Schon in frühen Jahren befasste sie sich mit der Schauspielerei und dem Gesang. Sie sang öfters die Nationalhymne in Detroit auf Sportveranstaltungen. Nach der Trennung ihrer Eltern zog sie mit 16 Jahren nach New York, wo sie ihre ersten Schauspielerfahrungen durch Werbespots machte. Im Jahr 1997 nahm sie eine Rolle in der  Seifenoper „Reich und Schön“ als Amber Moore an und wurde schnell zu einer der beliebtesten Charaktere der Serie, dort hatte sie auch mehrere Gesangseinlagen. 2005 verließ sie die Serie (seit 2010 wieder in der Serie) um sich mit der Aufnahme eines Albums einen Traum zu erfüllen. Zwischenzeitlich trat sie auch in deren Schwesternsoap „Schatten der Leidenschaft“ (The Yound and the Restless) auf.

Anomaly:

Nachdem sie zwei Jahre an ihrem Debutalbum arbeitete, erschien 2007 „Anomaly“. Mit Anomaly gibt Adrienne den Hörern ein erfrischendes und durchaus gut produziertes Album. Mit schönen abwechslungsreichen Songs, tollen Lyrics und schön klingenden Melodien, die sich wunderbar in das Konzept der Sängerin einbringen ließen. Ihre Werke sind beruhigend und haben etwas Entspannendes an sich, so das man mit dem Hören des Albums eine stille Athmosphäre um sich schaffen kann. Den Song „Seven Minutes“ sang sie auch in einem ihrer Auftritte in der Soap „Schatten der Leidenschaft“.

Fazit:

Da es genug junge talentierte Musiker gibt, die aber kaum Beachtung bei den Hörern finden und zu denen ich nicht gehören wollte, besorgte ich mir die CD. Beim ersten Durchhören war mir der Stil der Sängerin unbekannt und fand bei mir am Anfang kein großes Gefallen. Doch nach mehrmaligen Hören vergeht inzwischen kaum ein Tag, an dem ich nicht  ihre Lieder genieße. Mit Anomaly hat Adrienne nicht nur bewiesen das sie eine tolle Stimme hat, sondern auch ein Talent, ihre Geschichten und Erfahrungen in ihre Songs einzubauen.  Durch abwechslungsreiche poppige, aber sanfte Balladen wird der Hörgenuss garantiert und das Album für Fans dieser Art Musik nie langweilig. Die großen Kracher wird man zwar nicht finden, dafür aber 12 Songs, die mit tollen Melodien und einer Adrienne, die ihre Stimme einzusetzen weiß. Ihr Stil wird mit dem von Gwen Stefani verglichen, was ich aber nicht bestätigen kann, da Adrienne wie ich finde, ihren eigenen Stil hat.

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