Asche zu Asche

Autorenwertung
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Asche zu Asche

Mechtild Sandberg-Ciletti (Übersetzer). Goldmann Verlag 1997, Taschenbuch, 768 Seiten, € 4,99

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Asche zu Asche von , Verlag

Siebter Teil der Inspector-Lynley-Reihe

Inhalt
Detective Inspector Thomas Lynley hat an jenem Abend Großes vor. Gerade ist er im Begriff, Lady Helen Clyde einen Heiratsantrag zu machen, da stört ein plötzlicher Anruf von Scottland Yard. Im ländlichen Celandine Cottage in der Grafschaft Ken hat ein Milchmann eine Leiche entdeckt. Allerdings ist es nicht die attraktive Mieterin Gabriella Patten, die dort im Haus verbrannt ist, sondern eine männliche Leiche. Bei der Identifizierung der Leiche durch die örtliche Polizei stellt sich heraus: Die Leiche ist niemand geringerer als Kenneth Fleming, Englands gefeierter Cricket-Champion, der vor dem wichtigsten Spiel seiner Karriere stand. Doch wer hat ihn getötet. Und wo ist Gabriella Patten, die anscheinend eine Affäre mit ihm hatte?

Die Ermittlungen
DI Thomas Lynley und DS Barbara Havers machen sich erneut auf, um diesen Fall gemeinsam zu lösen. Wie sich herausstellt, lebte Kenneth Fleming in Scheidung. Seine Frau, eine Jugendliebe die er gleich nach der Schulzeit geheiratet hatte, und seine Kinder lebten in der Hoffnung, Kenneth würde irgendwann zu ihnen zurückkommen. Doch hat Jimmy, der älteste Sohn, wirklich geglaubt, dass sein Vater zurückkommt? Denn Kenneth sollte eigentlich an dem Tag, als er ermordet wurde, mit seinem Sohn auf dem Weg in den Urlaub sein! Doch er hatte kurzfristig abgesagt.

Die Mäzenin
Miriam Whitelaw, die Eigentümerin von Celandine Cottage, ist eine sehr reiche Frau. Sie unterstützte Kenneth schon seit seiner Jugend in dem sie ihm das Cricketspielen ermöglichte und ihn förderte. Doch was hatte sie sich davon erhofft? Ihre eigene Tochter war sehr jung aus dem Haus gegangen und das Verhältnis war nicht das Beste. Wolle Miriam ein „Ersatzkind“, als sie Kenneth bei sich aufnahm? Oder war da ein anderes Verhältnis im Spiel?

Privatleben
Barbaras Mutter ist inzwischen in einem Pflegeheim untergebracht. Mrs Flo, die Leiterin des Heimes, kümmert sich liebevoll um die an Alzheimer erkrankte alte Dame. Damit sie das Heim bezahlen konnte, hatte Barbara ihr Elternhaus verkauft und war in ein kleines Cottage in Chalk Farm gezogen. Thomas Lynley hingegen, versuchte unterdessen endlich, Helen Clyde zu überzeugen, seine Frau zu werden.

Fazit
Dies ist das erste Buch von Elizabeth George, das nicht nur die Geschichte um den Mord an Kenneth Fleming und den Ermittlungen zeigt. Es wird auch teilweise von Kapiteln „unterbrochen“ in denen Olivia – die Tochter von Miriam Whitelaw – ihre Geschichte erzählt. Wie die beiden Geschichten dann zusammenkommen und wie sich Thomas Lynley entscheidet, den Fall zu lösen – das wird nicht verraten. Anfangs fand ich es etwas seltsam, dieses Buch so aufgeteilt zu lesen. Aber da beide Geschichten sehr spannend und interessant geschrieben sind, fand ich mich schnell zurecht. Vor allem konnte ich es nicht erwarten zu erfahren, wie diese beiden Geschichten zusammen passen sollten. Natürlich auch sehr interessant – wie immer – die Geschichten um Barbara und ihre neue Wohnung und Thomas und sein Heiratsantrag. Und mein persönliches Highlight – die gemeinsamen Szenen mit Barbara und Thomas – die wirklich ein tolles, eingespieltes Team geworden sind.

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