Auf den ersten Blick

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Romantik
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

Auf den ersten Blick

Val Kilmer (Hauptdarsteller). Twentieth Century Fox 2007, DVD, € 9,38

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Auf den ersten Blick

Inhalt
Virgil Adamson ist Masseur und arbeitet in einem Ferienort. Er ist zufrieden mit dem einfachen und bescheidenen Leben, dass er führt. Bis auf das Augenlicht fehlt ihm an nichts. Eines Tages lernt der blinde Virgil die Architektin Amy Benic kennen. Sie lebt in New York und hat viel Stress. In dem Ferienort sucht sie Erholung und daher sucht sie das Massagezimmer auf. Die Architektin verdient sehr gut, sieht gut aus und hat eine tolle Wohnung, Aber sie ist dennoch nicht zufrieden, daher wollte sie ein paar Tage ausspannen.

Liebe gegen Blindheit?
Während der Massage erkennt sie wie einfühlsam Virgil auf ihre Probleme eingeht und wie aufmerksam er ihr zuhört. Die beiden kommen sich schnell näher und verbringen eine wundervolle Zeit des Verliebtseins miteinander. Dennoch liegt ein Schatten auf ihrer Liebe zueinander. Für Amy ist es unverständlich, wie Virgil sich mit seiner Blindheit einfach so abfinden kann. Sie ist der Meinung, er solle sich einer Operation unterziehen bzw. sich wenigstens über diese Chance informieren. Sie kann ihn überreden und Virgil lässt sich operieren.

Die Operation gelingt. Zunächst sieht er nur verschwommen. Dann sieht er zum ersten Mal die Frau, die er liebt. Er muss wie ein Kind erstmal all das Neue begreifen und entdecken. Das ist für die beiden eine harte Probe und führt zu Spannungen und Problemen.

Dann besteht plötzlich die Gefahr, dass er wieder erblindet. Doch Amy will davon nichts hören und zwischen den beiden kommt es zum Bruch. Virgil nimmt sein blind sein erneut an. Und kündigt seinen Job als Masseur. Er möchte in einer Blindenschule arbeiten und ist eigentlich zufrieden doch kann Amy nicht vergessen und sie ihn auch nicht.

Fazit
Die beiden Schauspieler können die Liebe zueinander hervorragend rüberbringen und spielen sehr überzeugend. Sie setzen die Charaktere der Rollen sehr gut um. Der Film geht ans Herz und sehr mitfühlend besonders bezogen auf den blinden Virgil aber auch bei Amy und ihren Problemen. Eine Träne der Rührung könnte am Ende des Films durchaus fliessen.

Die Story von „Auf den ersten Blick“ beruht auf einer wahren Handlung. Das Drehbuch zum Film schrieb Oliver Sacks. Der Kameramann John Seale wurde für das Werk mit einem Oscar prämiert. Ihm gelang die optische Umsetzung der Antwort. Die Technik rückt dabei kaum in den Vordergrund. Er findet immer wieder spezielle Momente wo dies vermittelt wird. Diese Szenen bilden auch den sehenswerten Kern des Films. Der Regisseur inszenierte mit dem Werk eine schöne Liebesgeschichte  im Hollywood-Stil.

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