Auf immer und ewig

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Auf immer und ewig

Drew Barrymore (Hauptdarsteller). Twentieth Century Fox 2001, DVD, € 5,98

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Auf immer und ewig – Eine Cinderella Story

Die Gebrüder Grimm
Die französische Königin lädt die Brüder Grimm in ihr Schloss ein. Sie hat das Märchen Cinderella gelesen und möchte den beiden Herren eine Geschichte erzählen. Denn die Geschichte ihrer Urgroßmutter ist die Vorlage des Märchens…

Die kleine Danielle
Auguste de Barbarac zieht nach dem Tod seiner Frau die kleine Tochter Danielle alleine auf. Er ist viel auf Geschäftsreise und bringt seiner Tochter davon aber immer Bücher mit, die sie mit Freuden liest. Eines Tages bringt Auguste allerdings etwas anderes mit von seiner Reise. Er hat geheiratet und bringt seine Frau, die Baroness Rodmilla de Ghent und ihre beiden Töchter Marguerite und Jacqueline auf sein Anwesen mit. Kurz darauf stirbt er und seine Witwe übernimmt den Haushalt und degradiert Danielle zum Dienstmädchen.

Jahre später
Prinz Henry möchte nicht König werden. Er möchte keine Verantwortung übernehmen und ganz bestimmt möchte er nicht die Prinzessin von Spanien heiraten. Daher flieht er heimlich nachts vom Schloss. Als sein Pferd lahmt, „leiht“ er sich auf einem nahe gelegenen Anwesen ein neues Pferd. Dabei wird er von Danielle erwischt, die ihn für einen Pferdedieb hält und mit Äpfeln bewirft. Als sie ihn erkennt kniet sie sofort nieder. Henry wirft ihr einige Goldstücke zu und verschwindet.

Leonardo da Vinci
Als Henry durch den Wald reitet sieht er, wie Zigeuner einen alten Mann überfallen. Obwohl die königliche Garde schon hinter ihm her ist, rettet er ein Bild des alten Mannes. Es stellt sich heraus, dass dieser alte Mann der Maler Leonardo da Vinci ist, der auf dem Weg ins Schloss ist. Mittlerweile ist die königliche Garde eingetroffen und nimmt Prinz Henry, sowie da Vinci mit zum Schloss.

Im Schloss
Danielle möchte mit dem Geld ihren alten Diener aus der Gefangenschaft retten. Der sitzt im Kerker, weil die Baronesse die Steuern nicht bezahlen konnte. Danielle leiht sich ein schönes Kleid, macht sich hübsch und geht ins Schloss. Der Kerkermeister möchte ihn nicht freigeben. Als Danielle lautstark protestiert wird Prinz Henry, der gerade in den Schlosshof zurück kommt aufmerksam. Er lässt den Diener frei und flirtet mit Danielle, die er für eine Adlige hält. Als er sie nach ihrem Namen fragt, nennt sie ihm den ihrer verstorbenen Mutter „Nicole“, da diese adliger Herkunft war.

Der Ausflug
Natürlich spricht sich schnell herum, dass Prinz Henry eine junge Dame kennen gelernt hat. Auch Rodmilla de Ghent erfährt dies. Sie ist erbost, da sie gerne ihre Tochter Jacqueline mit dem Prinzen verheiraten wollte. Sie spinnt eine Intrige, um der Königin näher zu kommen und somit ihre Tochter anzupreisen. Inzwischen hat Prinz Henry „Nicole“ zu einem Ausflug mitgenommen. Er zeigt ihr eine Bibliothek und die beiden kommen sich immer näher. Als sie auf dem Heimweg eine Panne mit der Kutsche haben, machen sie sich zu Fuß auf den Weg. Dabei werden sie von den Zigeunern überfallen. Doch Danielles Mut rettet ihnen beiden das Leben.

Der Maskenball
Prinz Henry lädt zu einem Maskenball ein. Dort möchte er seine Verlobung mit „Nicole“ bekannt geben. Rodmilla de Ghent ist erbost, als sie herausfindet, dass Danielle die geheimnisvolle Frau ist, die der Prinz heiraten möchte. Sie sperrt Danielle in den Keller ein und erzählt am Hof, dass „Nicole“ abgereist ist, weil sie mit einem anderen Mann verlobt ist. Der Prinz ist sehr traurig. Leonardo da Vinci rettet Danielle aus dem Keller und macht ihr ein wunderschönes Kostüm. Einen Schmetterling mit Glasschuhen.

Henry ist überglücklich, als „Nicole“ auf dem Ball auftaucht. Doch Rodmilla de Ghent, die die Felle ihrer Tochter Jaqueline davonschwimmen sieht, erzählt allen lautstark, dass dieses Mädchen keine Adlige sondern nur das Dienstmädchen in ihrem Hause ist. Wie wird der Prinz reagieren? Wird es ein „… und sie lebten glücklich bis ans Ende“ geben?

Fazit
Eine etwas andere, aber dabei nicht minder gute Umsetzung des Märchens Cinderella. Witzig, spritzig und teilweise richtig gemein. Die Kostüme sind schön gemacht und die Schauspieler überzeugend. Ein Film für alle, die Märchen, Komödien und Liebesfilme mögen!

DVD
Kinotrailer

– Danielle de Barbarac
– Prince Henry
– Baroness Rodmilla de Ghent

Regie:

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