Bärenbrüder

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Bärenbrüder

Daniel Brühl (Hauptdarsteller). Walt Disney 2004, DVD, € 10,00

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:


Bärenbrüder

Vorwort„Die Welt ist voller Zauber. Und der Ursprung dieses Zaubers sind die Nordlichter. Diese Nordlichter sind die Ahnen der Indianer.“

Drei Brüder
Kenai, Sidga und Denai sind Brüder. Sie gehen zusammen auf Jagd und verstehen sich gut. Kenai ist noch jung, er soll erst in einigen Tagen sein Totem von der Schamanin erhalten. Dieses Totem soll demjenigen der es bekommt seinen Weg leiten. Kenai kann es kaum erwarten, denn er möchte nur eines: endlich ein Mann sein!

Das Totem
Kenai bekommt also sein Totem. Und ist enttäuscht. Denn es ist ein Holzbär, der für die steht. Die Schamanin erzählt ihm, dass die das stärkste der Totem ist. Doch Kenai ist furchtbar traurig und enttäuscht. Hätte er doch gerne ein Totem für Mut oder Stärke bekommen.

Bärenjagd
Ein Bär stiehlt den drei Brüdern die Fische, die für die Feier zur Übergabe des Totem vorgesehen war. Sein Bruder Denai ist wütend und schickt ihn noch einmal alleine los, um den Korb zu holen. Kenai macht sich also auf den Weg. Doch Sidga und Denai gehen ihm nach. Da werden die beiden von einem Bären angegriffen. Sidga stirbt bei dem Kampf, und rettet dabei seinen Brüdern das Leben. Denai macht Kenai große Vorwürfe, am Tod seines Bruders schuld zu sein.

Die Verwandlung
Kenai macht sich auf, um den Bären zu töten. Doch plötzlich, als er eines morgens aufwacht, kann er es nicht glauben. Er ist in einen Bären verwandelt worden. Auf seinem Weg trifft er den kleinen Koda, ein Bär, der seine Eltern verloren hatte. Koda möchte zu den großen Seen, denn dort trifft er die anderen Bären. Und bei den Seen sind auch die Lichter der Ahnen. Und da die Ahnen die einzigen Sinn, die Verwandlung rückgängig zu machen macht sich Kenai mit ihm auf den Weg. Begleitet werden die beiden von zwei Elchen, die einen seltsamen Sinn für Humor haben.

Langsam freunden sich Koda und Kenai an. Und Kenai lernt zu verstehen, dass es auch immer eine zweite Sichtweise gibt und dass die Liebe wirklich die stärkste Macht auf Erden ist.

Fazit
Die Geschichte an sich ist nicht so ganz mein Fall. Die Verwandlung in den Bären ist natürlich nur eine Metapher, damit Kenai lernt, dass auch Bären Geschöpfe mit Gefühlen sind. Aber für mich ein wenig zu weit hergeholt und ein wenig zu übertrieben gemacht. Für Disney Fans! Positiv: Die beiden echt witzigen Elche und die Musik – wie schon bei Tarzan – von Phill Collins. Allerdings singt er in Deutsch – daher: auf englisch ansehen!!!

DVD-Specials– Kodas Gags vom Dreh
– Zusätzliche Szenen und Songs von Phil Collins
– Musikvideo „Look trough my eyes“ mit Phil Collins
– Spiel „Entdecke Dein Totem“
– Spiel „Knochen-Puzzle“
– Kommentar der Elche
– Legenden vom Bär
– Die Entstehung der Filmgeräusche
– Designgalerie und künstlerische Aspekte
– Trailershow

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