Battle Beast

Autorenwertung
  • Sound
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  • Instrumentalisierung
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

SEHR SOLIDES ZWEITES ALBUM MIT NEUER SÄNGERIN!

Die Band:

Im Jahr 2008 gründeten Anton Kabanen (Gitarre), Eero Sipilä (Bass), Pyry Vikkib (Schlagzeug), Juuso Soinio (Gitarre) und Kanne Björkroth (Keyboards) in Finnland die Metalband Battle Beast und holten sich mit Nitte Valo eine stimmgewaltige Frontfrau vors Mikrofon. Zwei Jahre später gewannen Battle Beast den Newcomerwettbewerb des Wacken Open Air sowie einen Wettbewerb bei einem finnischen Radiosender. Durch diese Erfolge wurde das bekannte Label auf die Band aufmerksam, bei dem sie Ende 2011 einen Plattenvertrag unterschrieben haben. Im Frühjahr 2012 erschien ihr Debütalbum „Steel“

Das Album:

Nach einer langen Tournee, unter anderem als Support von , gab Sängerin Nitte Valo im August 2012 bekannt, das sie sich mehr um ihr Familienleben kümmern möchte. Ein schwerer Schlag für die Band, denn jetzt hieß es die stimmgewaltige Frontfrau zu ersetzten. In Noora Louhimo wurde eine Sängerin gefunden, die in diese Fußstapfen treten sollte. Zusammen ging es ins Studio, um das zweite Album zu produzieren.

Mit dem selbstbetitelten „Battle Beast“ liegt nun der Nachfolger des oft gelobten Debüts vor. Und die finnische Band bleibt sich und ihrem Stil treu. 13 Old-School-Tracks, die jeden Fan härterer Rockmusik gefallen werden. Und bereits im ersten Track „Let It Roar“ zeigt Noora Louhimo, das sie alles andere als eine Ersatzfrau ist.

Die blonde Sängerin setzt allen Titeln ihren Stempel auf und kann kreischende Elemente ebenso gut rüberbringen, wie ruhige Passagen. Auffällig ist, das das neue Songmaterial etwas keyboardlastiger ist, als die Songs des ersten Albums, was aber nicht störend ist. Mit „Into The Heart Of Danger“ und vor allem „Black Ninja“ hat die Band zwei Titel am Start, die absolutes Hitpotential haben. Wirkliches Füllmaterial gibt es nicht, auch wenn Titel wie „Over The Top“ oder „Fight, Kill, Die“ mit wirklich alles Metalklischees spielen.

Trackliste:

01 – Let It Roar

02 – Out Of Control

03 – Out On The Streets

04 – Neuromancer

05 – Raven

06 – Into The Heart Of Danger

07 – Machine Revolution

08 – Golden Age

09 – Kingdom

10 – Over The Top

11 – Fight, Kill, Die

12 – Black Ninja

13 – Rain Man

 

Fazit:

Battle Beat zeigen mit dem zweiten Album, das sie keine Eintagsfliege sind. Der Wechsel am Mikrophon hat der Band nicht geschadet. Noora Louhimo ist in optischer und vor allem stimmlicher Hinsicht ein Volltreffer. Kaum eine Band der harten Musik interpretiert im Augenblick den Sound ihrer Ikonen wie oder so stark wie die Band aus dem hohen Norden. Dabei beschränkt man sich nicht nur auf eine Kopie, sondern setzt dem Sound seinen eigenen Stil auf. Als Anspieltipp eignet sich „Black Ninja“ zu dem es auch ein sehenswertes Video gibt. Ein rundum solides Album für alle Metalheads.

 

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