Beautiful Creatures

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
    2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

 

Inhalt

Als Lena Duchannes in das kleine Örtchen Gatlin zieht, ist sie der absolute Hingucker. Doch nicht im positiven Sinne. Die Bewohner von Gatlin sind sowieso schon sehr eigen, was Fremde angeht, noch schlimmer ist es noch, wenn die Fremde die Nichte von Macon Ravenwood ist – einem Mann, der in einer alten Villa lebt, die er seit Jahrzehnten nicht mehr verlassen haben soll. Es werden Horrorgeschichten über ihn erzählt und niemand, der in Gatlin lebt, will ihn jemals gesehen haben. Seine 15-jährige Nichte Lena will jedoch zur Schule gehen und so normal wie möglich sein – auch wenn sie das eigentlich nicht ist. Lena ist in eine Familie von Hexen geboren worden. Außerdem ist ihre Familie mit einem Fluch belegt: normalerweise können Hexen an ihrem 16. Geburtstag entscheiden, ob sie gut oder böse werden wollen. Die Hexen, die böse werden, verlieren jegliche gute Eigenschaft und stiften nur Unruhe. Doch in Lena’s Familie ist es das Schicksal, bzw. das Buch der Monde, was entscheidet, wer gut und wer böse wird. Lena hat panische Angst, weil sie eine sehr starke Hexe ist und auf keinem Fall böse werden will. Doch sie hat keine Wahl. Und deshalb versucht sie auch Ethan fern zu halten.

Ethan hat schon seit Monaten von Lena geträumt, bis er sie das erste Mal sieht. Sie gehen auf die gleiche Schule und teilen einige Unterrichtsfächer. Ethan ist sofort hin und weg von Lena und merkt sogar, dass er Lena in seinem Kopf sprechen hören kann. Doch wie kann das sein? Lena versucht, Ethan auf Distanz zu halten, doch auch bei ihr sind Gefühle da, die sie sich nicht erklären kann. Doch sie hat auch Angst, dass sie an ihrem 16. Geburtstag böse wird und Ethan dann nicht mehr kennt oder schlimmer noch, dass sie ihm etwas antun könnte… Zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr starke Liebe, doch sie haben auch mit vielen Hindernissen und Problemen zu kämpfen. Wird ihre Liebe am Ende siegen oder wird das Schicksal sie ins Unglück reißen?

 

Fazit

Das erste Buch der Caster-Serie war für mich teilweise schwer verständlich. Die Schreibweise der Autorin ist gewöhnungsbedürftig und kompliziert fand ich die ganzen geschichtlichen Hintergründe bezüglich des Krieges zwischen den Süd- und Weststaaten von Amerika.

Ich habe mir schon seit Langem vorgenommen, diese Serie zu lesen, aber ich glaube, ich belasse es bei dem ersten Buch. Zwischendurch kommt auch mal ein bisschen Spannung auf, aber das doch eher vereinzelt…

die Verfilmung hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt auch die Bücher lesen wollte, weil die Bücher ja normalerweise besser sind als die Filme, aber in diesem Fall muss ich wirklich sagen, dass es hier umgekehrt ist: der Film ist besser als das Buch…

 

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