Berlin

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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Berlin – Die 50 wichtigsten Sehenswürdigkeiten [Gebundene Ausgabe]
von (Autor) erschienen im

Inhalt
Das Buch enthält eine Übersichtskarte und einen Ausschnitt des Stadtplans von Berlin, wo die beschriebenen Sehenswürdigkeiten eingezeichnet sind. Das erleichtert die Orientierung in der Metropole. Es wurden nicht nur die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten ausgewählt, sondern auch Bars, Hotels und Kaufhäuser, die eine Besonderheit in Berlin sind.
Wer alle 50 beschriebenen Sehenswürdigkeiten in Berlin aufsucht, wird eine bunte Mischung erleben und interessante Städtereise unternehmen können. Hierbei geht es nicht nur darum von einem Museum ins nächste zu rennen oder alte Gebäude zu betrachten. Die Sehenswürdigkeiten wurden bewußt ausgewählt, einen umfassenden Eindruck von der pulsierenden Stadt mit all ihren Facetten zu erhalten.
Natürlich wurde mit dem Brandenburger Tor als das wohl in aller Welt bekannteste Wahrzeichen Berlins begonnen. Das gesamte historische Ostberliner Stadtzentrum wird vorgestellt vom Brandenburger Tor „Unter den Linden“ entlang hinauf auf die Museeumsinsel, vorbei am Berliner Dom und Roten Rathaus bis hin zum Alexanderplatz. Dabei zwischendurch nocheinen Abstecher zum Gendarmenmarkt und auf der anderen Seite zum Hackischen Markt mit seinen Caféhäusern, Bars und Höfen.

Selbst das Schloss Sanssouci in Potsdam wurde bei dem Berlinführer nicht außen vor gelassen, da zu jedem Berlinbesuch von mehr als 3 Tagen natürlich auch eine Besichtigung von dem angrenzenden und mit der S-Bahn zu erreichenden Potsdam mit seinem Schloss und Parkanlagen dazugehört.

Einzig vergessen unter den Top 50 der Sehenswürdigkeiten wurde das Nikolaiviertel, das auf jeden Fall seinen Besuch wert ist.

Auch echte Berliner können durch das Buch noch Anregungen finden, Neues zu entdecken. Nich jeder Berliner hat schon im Restaurant Borchert gegessen, wo man sich mit kulinarischen Extravaganzen verwöhnen lassen kann. Auch die 30 Meter hohen Figuren des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky die seit 1999 in der Spree stehen, sind nicht allen unter dem Namen „Molecule Men“ bekannt.

Fazit
Das herrlich aufgemachte Buch ist ein Bildband und klasse Reiseführer in einem. Es ist faszinierend darin zu blättern, man kann die anstehende Berlinreise im Traum schon erleben.
Es sind alle geschichtlich interessanten Punkte, alte und moderne, sowie architektonisch interessante Gebäude, Parks und Gärten, Cafés, Bars, Hotels, Museen, Kirchen und Synagogen, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Sportstätten, Flaniermeilen, Denkmäler, Märkte und noch vieles mehr enthalten. So ist wirklich für jeden etwas dabei. Wer es nicht schafft, alle 50 ausgewählten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, kann nach seinem Belieben auswählen.
Es gibt Sehenswertes von damals und heute, in Ost und West, von winzig klein bis riesig groß, zu Wasser, an Land und hoch oben in der Luft. Es gibt wohl keine Stadt, die mehr Superlativen in sich vereint.

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