Berte Bratt: Umwege zum Glück

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  • Gesamt
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Umwege zum Glück

Berte Bratt. Egmont Franz Schneider 1989, Gebundene Ausgabe, 117 Seiten, € 2,64

Rezension von: LunaBlue | Rezensionsdatum:

„Umwege zum Glück“ von

Inhalt

Die junge Irene Thams hat gerade ihr Abitur beendet und nun ihr Medizinstudium begonnen. Endlich hat sie auch ihre eigenen vier Wände. Ihr Vermieterin ist allerdings ziemlich unausstehlich und neugierig.

Irene, kurz , hat eine beste Freundin und Kommilitonin namens Jessica, deren Tante in der Nähe wohnt. Einmal die Woche geht Jessica mit ihrer Freundin Anke zu ihrer Tante und deren Freundin und hat einen schönen Nachmittag mit leckerem Essen.

Bald darf auch Reni dabei sein. Mit den beiden „Tanten“ können die Mädchen über Probleme und Sorgen reden. Das hat gerade Reni nötig, denn ihr Freund Uwe, der oft mehr als nur ein Freund war, hat sich gerade verlobt, was Reni sehr unglücklich macht.

Allerdings lernt sie schon bald einen jungen attraktiven Mann namens Manfred kennen. Reni und Manfred kommen sich schnell näher und Reni freut sich, dass dieser wohlhabende und erfahrene Mann Interesse an ihr hat.

Allerdings weiß Manfred ja auch, dass Renis Vater der bekannte Besitzer der Hi-Bü-Werke ist und Reni damit seine Erbin.Die Beziehung bekommt schnell Risse, als Reni feststellt, dass Manfred in mancherlei Hinsicht gar nicht so liebenswert ist wie gedacht. Darüber Hinaus fliegt sie aus ihrer Wohnung und verliert auch noch ein wertvolles Schmuckstück, dass der Familie lieb und teuer war. Es folgt eine unschöne Zeit für Reni. 

Meinung

Obwohl die meisten Berte Bratt Bücher einem Schema folgen, passiert in „Umwege zum Glück“ überraschend viel. Dass es ein Happy End geben wird, weiß man zwar vorher, da dies in allen Berte Bratt Büchern der Fall ist, dennoch verläuft die  Erzählung der Geschichte ziemlich spannend.

Normalerweise kann man auch vorher schon erraten, wer der Auserwählte der Hauptfigur wird, doch hier vertraut man als Leser Manfred zu Beginn tatsächlich.

 Befremdlich fand ich, dass Reni in diesem Buch gleich drei Männer hat. Natürlich geht keine davon weiter als Küssen und Umarmungen, doch etwas überraschend ist dies schon, wenn man die Autorin kennt. 

In den Diskussionen, die die Mädchen und die Tanten haben, versucht Berte Bratt einiges an Moral und Wertvorstellungen einfließen zu lassen und auch wenn einiges davon veraltet scheint, so stimmt man als Leser auch heute noch mit dem meisten überein. 

Als Manfred beginnt, sein wahres Wesen zu zeigen, regt man sich gerne mit Reni zusammen auf, tatsächlich fallen hier von Manfreds Seiten auch rassistische Schimpfwörter. 

Fazit

„Umwege zum Glück“ ist eines der interessantesten Berte Bratt Bücher und in mancherlei Hinsicht überraschend, da hier Dinge passieren, die man aus anderen Romanen nicht gewohnt ist. Die Geschichte kam mir dadurch auch um einiges länger vor.

Empfehlenswert!

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Ein Kommentar to “Berte Bratt: Umwege zum Glück”

  1. Andrea schreibt:

    Stimmt nicht ganz: Klaus ist der böse und Manfred der gute.

    Andrea

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