Betty und ihre Schwestern

Autorenwertung
  • Story
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  • Drama/Liebe
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  • Schauspieler/Charaktere
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  • Gesamt
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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Betty und ihre Schwestern

Massachusetts im 19. Jahrhundert
In Condord lebt die Familie March in sehr bescheidenen Verhältnissen. Der Vater kämpft im amerikanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Nordstaaten. Die Mutter, von den Kindern ganz liebevoll Marmee genannt, ist für den Haushalt verantwortlich. Der umfasst auch ihre vier Töchter.

Die Schriftstellerin
Josephine, von allen nur Jo genannt, ist die zweitälteste Tochter. Sie schreibt in ihrer Freizeit Romane und träumt davon, später Schriftstellerin in New York zu werden.

Die Debütantin
Margaret, genannt Meg, bereitet sich darauf vor, in die Gesellschaft in Concord eingeführt zu werden. Ganz offiziell auf einem Debütantinnenball.

Die Klavierspielerin
Die dritte Tochter, Elizabeth – genannt Betty, ist eine Seele von Mensch. Zu allen freundlich jedoch sehr schüchtern. Sie spielt Klavier und unterhält damit ihre ganze Familie.

Die Künstlerin
Das eitle Nesthäkchen Amy ist eine tolle Zeichnerin und träumt davon einmal einen reichen Ehemann zu finden.

Familienleben
Die Familie muss sich sehr einschränken, doch trotz der bescheidenen Verhältnisse, an denen der Krieg schuld ist verbringen die Marchs eine tolle Zeit, die sie sich mit kostümierten Theateraufführungen und Schreiben einer fiktiven Zeitung – dem Pickwick Kurier – vertreiben.

Der Ball
Bei einem Ball in Concord an dem Meg und Jo teilnehmen dürfen, macht Jo die Bekanntschaft mit dem jungen Theodore Laurence, der sich – genau wie Jo – in einen Nebenraum flüchtet. Laurie, wie er von allen genannt wird, ist der Neffe vom reichen Mr. Laurence, der in der Nachbarschaft der Marchs wohnt. Kurze Zeit später wird Laurie in die Gemeinschaft der Mädchen aufgenommen und die fünf Kinder erleben einen schneereichen und schönen Winter.

Unglücke
Jo muss als Gesellschafterin einer reichen Tante arbeiten und unterrichtet Amy, die von der Schule genommen werden musste. Meg verliebt sich in den Privatlehrer von Laurie. Dann wird der Vater der Mädchen ins Hospital eingeliefert. Jo verkauft ihr langes schwarzes Haar, damit die Zugfahrkarte für ihre Mutter bezahlt werden kann. Während der Abwesenheit der Mutter steckt sich Betty mit Scharlachfieber an. Amy wird sofort zur Großtante geschickt, da Scharlachfieber ansteckend ist. Jo versucht alles um Betty zu helfen. Doch Betty stirbt.

Jos Kindheit wird dadurch jäh beendet!

Fazit
Ein wunderschöner, doch auch sehr trauriger Film. Der Film basiert auf dem Buch „Little Women“ und ist hervorragend umgesetzt. Die Schauspieler überzeugen durch eine klasse Leistung. Allen voran Wynona Ryder und . Romantisch, traurig und lustig. Eine sehr schöne Liebesgeschichte.

DVD-Specials
– Dokumentation: Hinter den Kulissen
– Entfallene Szenen
– Filmografien
– Fotogalerie
– Regiekommentar
– Spiel, Historische Fakten
– Trailer

Josephine „Jo“ March –
Margaret „Meg“ March –
Amy March – Samantha Mathis
Ama March (jung) –
Elizabeth „Betty“ March – Claire Danes
Theodore „Teddy“ Laurence – Christian Bale
John Brooke –
Mr. Laurence – John Neville
Tante March – Mary Wickes
Mrs. March –
Friedrich Bhaer – Gabriel Byrne

Regie:
Home Entertainment

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