Black & White 2

Autorenwertung
  • Spielspaß
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  • Grafik
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  • Steuerung
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  • Langzeitspaß
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: lomodohido | Rezensionsdatum:

Black & White 2

Einführung
„Black & White 2“, welches 2009 als vergünstigte „“-Version erschienen ist, ist (wie auch schon der erste Teil) ein Strategiespiel. Das Besondere an „Black & White“ ist hierbei, dass man selbst in die Rolle eines Gottes steigen kann um sein Volk zu verteidigen oder mögliche Feinde zu zermürben. Hierbei ist der zweite Teil um einiges schöner geworden als der erste und auch das Spiel an sich hat einige gute Neuerungen hinzugewonnen. Als allererstes sollte es einem „Black & White 1“-Spieler auffallen, dass die Anzahl der Einheiten und die Größe der Städte gewachsen ist.

Der zweite Teil bringt also eine Vergrößerung des gesamten Spielmechanismus mit sich. Hierbei behält das Spiel die guten Eigenschaften des Vorgängers bei und verbessert die von Zeitschriften genannten Mängel, welche den Spielablauf im ersten Teil ein wenig behinderten. Bereits der erste Teil avancierte zu einem großen Erfolg für den Publisher EA. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Spiel weiter programmiert wurde und dass in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch noch eine dritte Fortsetzung des beliebten Strategiespiels erscheinen wird.

Spieleigenschaften
Das Spiel besitzt für ein Strategiespiel eine recht ordentliche Grafik. Insgesamt wird im Spiel viel Wert auf Details gelegt, wobei das Ganze (von den Göttern einmal abgesehen) doch recht realistisch „daherkommt“. Die Geschichte ist etwas lasch und bringt kaum Neuerungen mit sich, so muss man meist ein Volk beschützen und dann eine Stadt aufbauen. Nach dem Bau verschiedener wichtiger Häuser kann man mit seinem Volk ein Nachbardorf überfallen oder dieses mithilfe von architektonischem Können davon überzeugen, überzusiedeln. Der Spieler sollte dabei immer seinen Gott im Auge behalten, denn dieser ist der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Spiels.

Er charakterisiert den Spieler, in der Art wie der Spieler den Gott handeln lässt. Dieser kann sehr menschenfreundlich, aber auch sehr unfreundlich gegenüber seinen Untertanen sein. Hierbei hat jede Entscheidung, die der Spieler fällt, auch eine Auswirkung auf den Spielverlauf und die Eigenschaften des Gottes. Das Spiel wird Spielern von Echtzeitstrategiespielen weniger gefallen, da die Bedürfnisse des Volkes von sehr hoher Bedeutung sind und die Bevölkerung kaum zufrieden gestellt werden kann. Spieler von „Die Siedler“ könnten aber durchaus Gefallen an „Black & White 2“ finden.

Fazit
Das Spiel überzeugt durch eine sehr ansprechende grafische Ausgestaltung, wobei die Grafik weder zu verspielt noch zu hart wirkt. Das Spielprinzip ist zu Beginn etwas schwer zu verstehen, gerade die Steuerung des Gottes und die Eigenschaften dieses sind etwas schwer einzuschätzen. Nichtsdestotrotz ist das Spiel gelungen und wird vielen Spielern Freude machen.

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