Blood of the White Witch (Of Witches and Warlocks #3)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Blood of the White Witch ( #3) –

 

Inhalt

Portia und Vance sind endlich verheiratet und die Flitterwochen verbringen sie in Schottland, wo sie nach Vance’s Mutter suchen wollen. Sie haben erfahren, dass sie bei Vance’s Großeltern festgehalten werden soll. Sie bekommen auch Hilfe von einem anderen Hexenzirkel, der in Schottland ganz in der Nähe von Vance’s Familie lebt. Brian, der schottliche Hexer, bietet ihnen sogar an, sie direkt zu den Großeltern zu fahren, die sehr nett, hilfsbereit und in der Gesellschaft hoch angesehen sein müssen. Und tatsächlich sind Douglas und Fiona so, wie Brian ihnen versprochen hat. Sie bieten Portia und Vance sogar an, bei ihnen zu bleiben, solange sie möchten. Von Vance’s verschollener Mutter wollen sie nichts wissen.

Portia hat gleich ein komisches Gefühl bei Vance’s Großeltern. Aber wie ein Dämonenkult, der Vance’s Mutter fest halten soll, kommt ihr es dort auch nicht vor. Vance verändert sich immer mehr und mehr, bis ihnen irgendwann klar wird, was passiert: Fiona und Douglas geben Vance heimlich Blut, was seine dämonischen Kräfte wieder etwas hervorruft. Als Portia und Vance dies herausfinden, versuchen sie zu fliehen. Doch Fiona und Douglas lassen das nicht zu. Portia und Vance werden in ein Verlies geworfen und sie dürfen sogar Vance’s Mutter treffen. Die kann schließlich aufklären, was Douglas und Fiona vor haben:

Vance, Portia und sie selbst haben das Blut einer weißen Hexe in sich. Weiße Hexen sind extrem mächtig und leben wesentlich länger als normale Hexen oder Menschen. Es gibt eine Zeremonie, in der Fiona oder Douglas das Blut einer weißen Hexe trinken muss, um diese Macht zu erlangen. Je reiner das Blut, desto besser und stärker wird die Hexe. Doch auch wenn Vance’s Blut schon sehr gut ist, wäre es noch besser, das Blut von Vance’s und Portia’s Kind zu trinken. Douglas und Fiona wollen, dass Portia schwanger wird, sodass sie bei der Zeremonie das Blut direkt aus dem Fötus trinken und fast unsterblich werden können. Vance und Portia wollen dies nicht zulassen, aber wie sollen sie gegen einen solch starken Dämonenkult ankommen und vor allem ohne fremde Hilfe? Immerhin weiß niemand, wo sie sind…

 

Fazit

Portia und Vance werden mir von Buch zu Buch immer unrealistischer. Sie haben geheiratet, obwohl Portia erst 16 und Vance 18 ist und als sie erfahren, dass Douglas und Fiona ein Enkelkind erwarten, wird ihnen erst mal klar, dass sie sich nicht geschützt haben und Portia sehr gut schwanger sein könnte. Das kommt mir ein bisschen unrealistisch vor, allem weil Portia’s Eltern immer so hinter ihrer Tochter gestanden, Ratschläge gegeben und sie beschützt haben. Warum haben sie nie an so etwas gedacht oder haben Portia darauf angesprochen?

Ansonsten war das Buch wieder spannend geschrieben und am Ende sind bei mir sogar ein paar Tränen geflossen. Wirklich tragisch und doch irgendwie schön und überraschend. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Buch weiter geht!

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