Blood Solstice

Autorenwertung
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Blood Solstice (The Tale of Lunarmorte #3)

Samantha Young. CreateSpace Independent Publishing Platform 2011, Taschenbuch, 376 Seiten, € 10,69

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Blood Solstice –

 

Inhalt

Caia wurde entführt und sie kann nicht fassen, wer ihr das angetan hat – ausgerechnet Reuben, der uralte Vampir, der sich als bester Freund von Jaeden vorgestellt hat. Doch er hat das alles nicht alleine getan – Nikolai hat ihm geholfen. Nikolai, der Ex-General der Mitternachtler und einer ihrer Feinde. Doch wie sich herausstellt haben er und Reuben genau die gleiche Absicht wie Caia – den Krieg zu beenden. Reuben ist einer der ersten Vampire, die nicht erschaffen, sondern geboren wurden. Er ist mehr als zweitausend Jahre alt und hat schon viel erlebt. Ihm wurde bereits vor Jahrhunderten von einem Propheten die Prophezeiung übermittelt, dass ein mächtiges Wesen geboren werden wird, halb Werwolf, halb Magier, dass den Krieg beenden wird und ihm war sofort klar, dass nur Caia dieses Wesen sein kann.

Nikolai und Reuben hatten keine andere Wahl als Caia zu entführen, weil die böse Marita ihr offensichtlich immer einen Schritt voraus war. Caia, die bereits Herrscherin über die Mitternachtler ist muss auch Herrscherin über die Tageslichtler werden, um somit die „Lebenspur“ beider Völker zu haben. Durch die Lebensspur über die Mitternachtler kann sie derzeit ihr ganzes Volk überwachen und weiß genau, wo sich wer aufhält und was für Pläne jeder geschmiegt hat, ebenso kennt sie die Gefühle und Stimmungen etc. ihrer Leute. Sobald Caia beide Lebensspuren hätte, könnte sie versuchen, sie den Göttern zurückzugeben, sodass alle übernatürlichen Wesen frei wären, das zu tun, was sie möchten und keine Angst haben müssten, ausspioniert zu werden. Doch um dies zu schaffen muss Caia vorher Marita umbringen und ihren Platz einnehmen. Und das wird kein leichtes Unterfangen werden. Immerhin hat Marita den gesamten Rechtsrat, der überprüfen sollte, ob Marita wirklich in einem geheimen Labor an Werwolfkindern herumexperimentiert, gefangen genommen.

Und auch innerhalb des Rudels kommt es zu einigen Tragödien. Marita greift das Rudel an und bringt dabei wichtige Mitglieder um – außerdem wirft Lucien Caia aus dem Rudel, weil er nicht glauben kann, was für einen schrecklichen Plan sie in die Tat umsetzen will. Ohne zu wissen, dass Caia es nur tun würde, um das Rudel zu retten. Immerhin wird sie von Reuben unter Druck gesetzt und will nur den Rest ihrer Freunde und Familie retten. Und dann hat das Rudel auch noch einen Verräter in seiner Mitte…

 

Fazit

Das Buch ist Action pur. Es findet ein Kampf nach dem nächsten statt. Tot geglaubte sind plötzlich wieder da, um auf Caia’s Seite gegen das Böse zu kämpfen und gekrönt wird das Buch mit einem atemberaubenden Abschlusskampf zwischen Mitternachtlern und Tageslichtlern. Der letzte Kampf in der Geschichte der Übernatürlichen. So kommt es einem jeden falls zuerst vor. Caia hat die Prophezeiung erfüllt trotz schwieriger Hürden, die sie, ihre Freunde und ihre große Liebe Lucien betrafen.

Das Ende wird jedoch offen gehalten. Die Götter der Übernatürlichen, die den Krieg wegen der Action, die ihnen geboten wurde, geliebt haben, sind sich sicher, dass jetzt, wo die Lebensspur nicht mehr existiert, es auch mehr Verbrechen geben wird. Ob es hier wohl noch irgendwann eine Fortsetzung geben wird?

 

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