Bloodlines – The Indigo Spell

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Cover
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  • Gesamt
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Bloodlines

Richelle Mead. Penguin 2013, Taschenbuch, 432 Seiten, € 4,91

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The Indigo Spell –

 

Inhalt

Sydney Sage hat immer noch ihre Mission: Jill Mistrano, die einzig Verwandte von Königin Lissa, in einem Internat in Palm Springs zu verstecken. Doch neben ihrer eigentlichen Mission hat sie noch viel mehr um die Ohren:

Sie hat endlich einen Anhaltspunkt, wo sich Marcus Finch aufhalten soll. Marcus ist ein Ex-Alchemist, über den die Alchemisten anscheinend nichts wissen oder Sydney einfach nur nichts erzählen wollen. Doch Sydney, die auch gleichzeitig noch mit ihrer Lehrerin und Zaubermeistern Mrs. Terwilliger weiterhin Magie übt, hat einen Zauberspruch gefunden, mit dem sie Marcus lokalisieren kann. Und sie verschwendet auch keine Zeit und fährt direkt zu ihm. Sie erfährt Unglaubliches: Marcus war wirklich ein Alchemist. Er war es allerdings leid, ständig belogen und ausgenutzt zu werden. Außerdem vertraut er den Alchemisten nicht mehr. Eigentlich sind sie dazu da, die Moroi zu beschützen und gleichzeitig ihre Existenz vor der Menschheit geheim zu halten. Andererseits hat er sich mit einer Moroi angefreundet und wurde daraufhin bestraft. Seine Lilien-Tattoo, was jeder Alchemist besitzt, wurde aufgefrischt mit Tinte, die seine Ergebenheit den Alchemisten gegenüber nur noch verstärkt. Sydney wurde nur erzählt, dass das magische Tattoo sie davon abhält, irgendwem zu erzählen, dass Vampire existieren, doch nun erfährt sie, dass sie wahrscheinlich auch teilweise ihres eigenen Willens beraubt und ihre Denkweise von Anderen gesteuert wurde. Marcus hat einen Weg gefunden, die Wirkung des Tattoos zu brechen und genau das bietet er auch Sydney an – wenn sie das Unmögliche schafft und ihm geheime Daten der Alchemisten beschafft. Wenn Sydney auffliegt, könnte es das Ende für sie bedeuten. Sie muss aber herausfinden, ob es wirklich wahr ist, dass die Alchemisten gemeinsame Sache mit den „Kämpfern“ machen, die es normalerweise auf Strigoi abgesehen haben. Diese Gruppe ist aber auch teilweise hinter Moroi her und im Moment sind sie sogar auf der Suche nach Jill…

Als ob Syndeys Alchemisten-Probleme nicht schon schlimm genug wären, wird sie auch von Mrs. Terwilliger weiter in die Zauberei hineingezogen. Mrs. Terwillliger’s Schwester Veronica, eine mächtige Hexe, hat es auf junge Hexen abgesehen. Sie raubt ihnen ihre Schönheit und Jugend und gleichzeitig auch ihre Macht. Diese Mädchen sehen aus wie alte Frauen und werden nie wieder aus dem Koma, in das sie diese Prozedur befördert hat, aufwachen. Und auch Sydney ist gefährdet. Sie ist eine der Mächtigsten dieser Mädchen und könnte zur Zielscheibe werden.

Beschützt wird Syndey von Mrs. Terwilliger, aber auch Adrian steht ihr zur Seite. Die Beziehung zu ihm wird immer komplizierter. Adrian hat Sydney gesagt, dass er sie nur noch aus der Ferne lieben würde, aber selbst das stört Sydney und gleichzeitig fühlt sie sich geschmeichelt. Sie weiß nicht, wo sie ihre Gefühle für ihn hinstecken soll. Immerhin ist es strengstens verboten, dass ein Mensch mit einem Vampir eine Freundschaft oder schlimmer noch eine Beziehung eingeht, aber noch schlimmer ist es für Syndey als Alchemistin – ihr wurde bereits von Kindheit an eingeredet, dass nicht nur Strigoi sondern auch Moroi Monster sind und man ihnen nicht trauen kann…

 

Fazit

Das dritte Buch der Serie ist absolut toll. Es geht hauptsächlich um Sydney, Jill wird größtenteils außen vor gelassen, was ich aber nicht schlimm finde. Immerhin hatte sie schon große Auftritte in den vorherigen beiden Büchern und in der Vampire Academy Serie. Es wurde Zeit, dass mehr auf Sydney eingegangen wird. Ihre Probleme und ihre unterschiedlichen Missionen, die sie zu lösen hat und dann natürlich noch die Beziehung zu Adrian, die alles andere als einfach ist. Das Ende fand ich auch toll und überraschend. Sydney hat eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen, bei der ich mit einem anderen Ende gerechnet hätte…

 

 

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