Body Language

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Body Language

Suzanne Brockmann. Bantam 2008, Taschenbuch, 288 Seiten, € 6,44

Rezension von: Kokoro | Rezensionsdatum:

Body Language von

Inhalt

Sandy Kirk ist Inhaberin einer kleinen Videoproduktionsgesellschaft und hat einen großen Auftrag erhalten. Sie soll Filmmaterial für Politiker aufzeichnen, der dies für seine Werbekampagne nutzen möchte. Zufällig ist gerade ihr alter Jugendkumpel Clint McCade – mittlerweile ein sehr erfolgreicher Fotograph – im Ort,  er hat sie nachts urplötzlich zu Hause überfallen, als er von einer langen Reise zurückkam und gebeten, bei ihr auf der Couch schlafen zu können. Er bietet ihr an, bei dem Auftrag mitzuhelfen, was sie begeistert annimmt, um ihm im gleichen Atemzug zu erzählen, daß sie sich verliebt hat, und zwar in den Assistenten des Politikers, James, der sie jedoch kaum wahrnimmt.

Clint, der heimlich in Sandy verliebt ist und sie mit der Rückkehr für sich gewinnen wollte, ist geschockt und hin- und hergerissen, ob er ihr helfen soll oder sie für sich zurückgewinnen soll. Er hat nämlich festgestellt, daß James Sandy trotz ihrer Schönheit deshalb nicht wahrnimmt, da sie unbewußt mit ihrer Körpersprache (daher der Titel Body Language) Ablehnung signalisiert. Also macht er sich daran, ihr zu zeigen, wie sie künftig besser Signale geben kann, um James zu erobern. Und dies erfordert natürlich praktische Übungen, für die sich Clint nur allzu gern zur Verfügung stellt.

Doch wer wird am Ende gewinnen?

Zusatzinformationen

Der Roman ist vom Aufbau, Stil und auch von den Protagonisten her dem zwei Jahre vorher erschienenen Buch „The Kissing Game“ der gleichen Autorin sehr ähnlich. Vor allem der männliche Protagonist des vorliegenden Romans hat fast die gleichen Gedanken, redet ähnlich usw. wie der von Kissing Game. Es handelt sich um einen reinen Liebesroman mit einer grundlegenden Handlung (siehe oben), obwohl sich die Autorin mittlerweile – wie viele ihrer amerikanischen Kolleginnen – eher dem Genre „Romantic Suspense“ zugewendet hat.

Aber auch in diesem Buch gibt es einen Aspekt, der sich von gewöhnlichen Liebesromanen abhebt. Die Hinweise, die die Autorin dem männlichen Protagonisten in den Mund legt, mit denen er Sandy hilft, ihre Körpersprache zu verbessern, basieren auf echten Fakten und psychologischen Erkenntnissen. Damit erfährt der Leser neben der Lektüre gleichzeitig noch etwas Nützliches, das nicht nur zwischen Mann und Frau anwendbar ist, sondern allgemein gültig.

Fazit

Der Roman liest sich sehr gut und flüssig, die Handlung und die Dialoge sind witzig gestaltet, auch wenn das Ende liebesromantypisch natürlich vorhersehbar und die Ereignisse dadurch nicht wirklich spannend sind.  Die eingebauten Hinweise zur Körpersprache sind gut verpackt und interessant dargestellt. Die zusätzlich in die Handlung eingebauten anderen Personen sind ebenfalls interessante Charaktere, auch wenn vieles natürlich in der „wirklichen“ Welt nicht  so passieren würde. Dennoch eine schöne Zwischendurch- oder Urlaubslektüre!

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