Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück

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Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück

Renée Zellweger (Hauptdarsteller). Universal Pictures Germany GmbH 2006, DVD, € 1,00

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück

Inhalt
Bridget Jones ist Anfang 30 und noch oder wieder einmal Single und für sie eine schlimme Sache. Doch es kann tatsächlich noch schlimmer kommen. Schuld daran ist die jährliche Neujahrs-Party mit Truthahn-Curry-Buffet ihrer Eltern. Aber Bridget hat keine Chance sich zu drücken und muss den schweren Gang antreten und das dann auch noch in einem Kleid, dass von Bridget´s Großmutter hätte sein können. In das hat sie ihre reizende Mutter gesteckt. Diese drängt auch darauf, dass Bridget sich unbedingt mit Mark Darcy unterhalten sollte. Für sie der potentielle Schwiegersohn und immerhin hat er ihre Tochter schon als sie ein kleines Kind war in seinem Swimming-Pool nackt planschen lassen. Leider verläuft das Gespräch nicht so wie sie es es sich gewünscht hätte, was auch wohl mit Marks Elch-Pullover zu tun hat und einer Bemerkung über diesen mit dem sich Bridget ins Fettnäpfchen setzt und sie ihn ausserdem auch langweilig und arrogant findet.

Bridget verfällt Daniel
Nachdem sie die Party hinter sich gebracht und wieder in London angekommen ist, beschliesst sie Tagebuch zu führen und sie möchte auch einige Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. An erster Stelle steht dabei das Abnehmen und das Finden eines netten und einfühlsamen Partners. Eines Tages landet Bridget mit ihrem Chef Daniel im Bett, den sie schon länger im Auge hatte. Dieser erzählt ihr dann, dass Mark und er einmal die besten Freunde waren und die Freundschaft wegen einer Frau kaputt ging.

Gemeinsame Zeit bleibt den beiden nicht viel, was aber überwiegend an Daniel liegt, genauer gesagt an seiner Affäre mit seiner Kollegin aus dem Büro in New York.  Bridget macht Schluss mit ihm und ist sehr frustiert. Hin und wieder läuft Mark ihr über den Weg, für den sie sich aber so gar nicht interessiert, wobei seine bevorstehende Hochzeit mit seiner Freundin Natasha da auch eine Rolle spielt. Des Weiteren muss sie auch mit vielen kleinen Missgeschicken im Job fertig werden sowie der Krise ihrer Eltern und der Tatsache, dass ihre Mutter, ihren Vater wegen eines anderen Mannes verlässt.

Durch viele kleine Gelegenheiten lernen sich Mark und Bridget besser kennen und sie ändert ihre Meinung über ihn. Eigentlich ist er gar nicht so langweilig wie sie anfangs dachte und ist eigentlich ganz sexy. Nach einem Jahr Tagebuch schreiben muss sie sich eingestehen dass das Vorhaben Abnehmen und Rauchen zwar gescheitert ist aber sie Mark Darcy als Partner gewinnen konnte.

Fazit
Sharon Macguire, die Regisseurin des Films überzeugt mit ihrem ersten Film als Spielfilm. Bisher waren Webe und Dokumentarfilme das Genre, dem sie sich widmete. Sie zeigt ein perfektes Timing und bietet hervorragend komische Dialoge in Bridget Jones. Weiter punkten konnte der Film auch mit seiner tollen Besetzung. René Zellweger und sind gut gewählt für die Rollen. Die angewandten Gags kommen genauso rüber, wie sie rüberkommen sollen, wenngleich sie auch nicht immer neu sind und manchmal auch recht vorhersehbar. Das Werk ist solide gemacht. Was ein wenig fehlt ist die Magie des Verliebtseins. Die Regisseurin zeigte bei der Inszenierung eine sichere Hand.

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