Carolina

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Romantik
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  • Drama
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  • Zwischenmenschliches
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  • Gesamt
    2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne
Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Carolina
Regisseur: ,
Julia Stiles, Shirley McLane(Hauptdarsteller)

Julia Stiles spielt in diesem Film Carolina, die wie auch ihre Schwestern, bei ihrer Großmutter aufwuchs. Die Großmutter wird gespielt von Shirley McLaine. Diese hat das Zepter der Familie in der Hand und ist keine Großmutter, die den Enkelinnen an die Hand nimmt und ihnen das Händchen tätschelt oder gar mit ihnen Plätzchen backt. Ihre Enkelin Carolina arbeitet in einer Fernsehproduktion. Gleichzeitig kümmert sie sich auch noch um ihre Schwestern, in deren Leben es recht turbulent zugeht. Ihrer Großmutter widersetzt sie sich wo sie nur kann. Ihr bester Freund Albert ,der von Alessandro Nivola gespielt wird, ist ihr direkter Nachbar.
Keine sehr schöne und oft harte Kindheit, so ist die junge Frau groß geworden. Ein Leben in Saus und Braus und mit etwas Glämmer kennt sie nicht.

Ihr Leben
Dann tritt Heath (Edward Atterton) in ihr Leben und stellt dieses auf den Kopf.
Carolina kann so leicht nichts schocken. Von ihrem Vater gerade ein paar Stunden alt in einem Wäschekorb bei der Oma abgeliefert, eine recht schrille und schrulle Oma, die immer wieder Anfälle inszeniert und eine Schwester, die sich einbildet beim Schaukeln auf ihrem Schaukelpferd die Lottozahlen ermitteln zu können, kann Carolina nichts mehr schocken:
Außerdem gibt es ja noch Albert. Ihren besten Freund und treuen Begleiter in allen Lebenslagen. Er ist immer für sie da. Eines frustiert Carolina ganz besonders, ihr Pech mit Männern. Über ein drittes Date geht es nie hinaus und auch das hört sich Albert geduldig an. Auch wenn es wieder mal um ihre skurille Family geht zeigt er immer Verständnis . Die Zusammentreffen der ganzen Familie sind eigentölich immer mit Meinungsverschiedenheiten und Streitereien verbunden.
So dann auch wieder an Thanksgiving.
Nach langem Stillschweigen explodiert Carolina. Mit nichts kann sie es ihrer Großmutter recht machen wie sie wieder einmal feststellen muss. Der Großmutter missfällt es wie sie ihr Leben führt und ist auch der Meinung, dass ihre Enkelin beziehungsunfähig ist und hält damit auch nicht hinter den Berg. Doch Carolina wäre nicht Carolina wenn sie einfach so aufgeben würde.

Der Lebenswunsch
Alles was sich die junge Frau wünscht ist schlicht und ergreifend etwas Normalität und das muss doch zu bewerkstelligen sein. So lädt sie ihre gesamte Familie zum Weihnachtsessen zu sich nach Hause ein und hofft so auf ein harmonisches Weihnachtsfest. Doch besonderen Anklang findet ihr Vorschlag nicht.
Was an ihr spurlos vorbei zu gehen scheint ist die Tatsache, dass Albert ihr bester Freund verliebt in sie ist.
Ob sie sich dennoch finden werden?

Fazit
Carolina ist ein Film mit Hintergrund und einer bewegenden Geschichte, wenn auch frei erfunden. Es ist mehr ein Drama und spricht viele Facetten an im Bezug auf das Leben. Er zeigt aber auch, dass Aufgabe keine Lösung ist und es sich lohnt zu kämpfen und es auch ein Happy End geben kann und wieder aufwärts gehen kann.

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