C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben

Inhalt
Robert und Marie-Jeanne sind verheiratet und haben miteinander drei Kinder. Robert verdient sein Geld als Taxifahrer, seine Ehefrau Marie-Jeanne ist Hausfrau. Robert und Marie-Jeanne wohnen gemeinsam mit ihren Kindern, zwei Jungen und einem Mädchen, in einem Haus im Grünen, welches vom Großvater finanziert wird. Eines Tages ist es soweit. Albert, der Älteste der drei Kinder, zieht von zu Hause aus und für Maria-Jeanne ist dies wie der Verlust eines Kindes. Sie fühlt sich leer und der Auszug hat eine Lücke bei ihr hinterlassen, die sie mit der Aufnahme eines Studiums zu füllen versucht.

Robert hingegen hat sich vorgenommen mit dem Rauchen aufzuhören, all seine Versuche sind jedoch letzten Endes immer wieder erfolglos. Raphael, der jüngere Sohn, ist ein netter Typ, der aber vieles nicht auf die Reihe bekommt. Fleur, das jüngste Kind und Nesthäkchen der Familie entdeckt währenddessen Grunge und die erste Liebe. Albert genießt seine neue Freiheit ohne Eltern und beginnt ein Verhältnis mit seiner Nachbarin. Raphael und Fleur wird schnell klar, dass der Auszug ihres Bruders die ganze Familie verändern wird.

Fazit
Dem Regisseur Remi Bezancon gelingt mit „C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ ein stimmiger Film mit zahlreichen aberwitzigen Dialogen. Er schrieb auch das Drehbuch zum Film, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass das Werk nicht nur zu einer bloßen Aneinanderreihung von Klischees wurde. Der Regisseur inszenierte vielmehr einen durchweg amüsanten Film, der auch durch schöne Kulissen und weitläufige Aufnahmen zu überzeugen weiß. Hinzu kommt ein passender Soundtrack, der sorgfältig auf die Handlung des Films abgestimmt wurde. Vertreten sind dabei unter anderem Janis Joplin, David Bowie, Indochine und Lou Reed. Der Film beinhaltet eine gewisse Leichtigkeit, welche dem Film auch einen typisch französischen Charme verleiht.

Mit „C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ brachte der Regisseur eine Familiengeschichte auf die Leinwand, welche berührend und unterhaltsam zugleich ist und voller Überraschungen steckt. Jaques Gamblin und Zabou Breitmann spielen die Rolle der Eltern brilliant. ist eine talentierte Jungschauspielerin, von der hoffentlich noch einiges zu sehen sein wird. „C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ avancierte in Frankreich zu einem Millionenerfolg. Der Film wurde darüber hinaus auch mit mehreren „Cesars“ ausgezeichnet. Der Vorspann des Films zeigt in einer Art Bilderalbum die Momente des Glücks der fünfköpfigen Familie. Dann erst startet der wirkliche Film und beginnt mit der ersten Episode, die im Jahre 1988 spielt.

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