Chestnut – Der Held vom Central Park

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Rezension von: katharina | Rezensionsdatum:

Chestnut – Der Held vom Central Park

Inhalt
Die beiden Geschwister Sal und Rae leben nach dem Tod ihrer Eltern in einem Waisenhaus. Eines Tage nehmen die beiden heimlich einen kleinen Welpen bei sich auf – den Hund haben Sal und Rae am Straßenrand gefunden. Eines Tages passiert etwas, was Sal und Rae sich niemals auch nur im Traum hätten vorstellen können: Ein Ehepaar aus New York kommt in das Waisenhaus und adoptiert die beiden Kinder.

Jetzt heißt es für Sal und Rae erst einmal: Einziehen in ein schickes Appartementhaus mit Pförtner und Hausmädchen in Manhattan – aber auch organisatorische Maßnahmen müssen ergriffen werden, denn Sal und Rae wollen ihren kleinen Hund heimlich mitnehmen. Kaum sind die beiden im Haus angekommen, kommt es für sie schon „ganz schön dicke“, denn der Hausbesitzer hat ein Hundeverbot in all seinen Häusern ausgesprochen.

Nun versuchen Sal und Rae mithilfe von jeder Menge Kreativität den kleinen Welpen, eine Dänische Dogge, zu verstecken. Verdacht schöpft zunächst nur das Hausmädchen – doch diese entpuppt sich als Komplizin von Sal und Rae. Trotzdem wird der kleine Hund „Chestnut“ schließlich entdeckt. Der Hausbesitzer kündigt der Familie kurzerhand, Sal und Rae weinen fürchterlich, und die neuen Eltern überlegen, was nun zu tun ist.

Obwohl der Vater der Familie an einer Hundeallergie leidet, beschließt er, gemeinsam mit seiner Frau, ein neues, „hundefreundliches“ Zuhause zu suchen. Die beiden Eltern wollen Sal und Rae ihre Entscheidung gleich am nächsten Morgen mitteilen, doch eines der beiden Mädchen packt bereits des nachts ihre Sachen und flieht mit Chestnut in den Central Park. Die Suche nach dem Mädchen und dem Hund beginnt.

Chestnut bleibt dann allerdings alleine und traurig im Central Park sitzen. Doch Chestnut wäre nicht Chestnut, wenn er nicht ein Verbrecherduo verfolgen würde, welches ausgerechnet in die Wohnung des ehemaligen Vermieters seiner „Herrchenfamilie“ einbricht…

Fazit
Alles wird gut, das ist wohl das Motto von „Chestnut – Der Held vom Central Park“. Der kleine Hund Chestnut lässt mit einem Blick die Herzen der jungen Zuschauer schmelzen. Der Regisseur bemüht sich nicht besonders um eine glaubwürdigen Handlungsverlauf, trotzdem ist es allemal amüsant, mit anzusehen, wie es zwei Kindern und einem Hausmädchen gelingt, einen sehr schnell wachsenden Hund zu verstecken. Dass der Film dann mit einem Happyend schließt, muss dabei im Grunde gar nicht extra erwähnt werden. „Chestnut – Der Held vom Central Park“ ist ein kurzweiliger Film ohne allzu hohen Anspruch – die beiden Kinderstars und sind dabei jeweils in einer ihrer frühen Rollen zu bewundern.

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