Dan – Mitten im Leben!

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Romantik
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Dan – Mitten im Leben!

Inhalt
Dan Burns ist Zeitungskolumnist. Vor vier Jahren hat er seine Frau bei einem tragischen Unfall verloren, und Dan hat dieses Ereignis immer noch nicht richtig überwunden. Er bemüht sich sehr darum, seinen drei Töchtern ein guter Vater zu sein, und so versucht er, seine Traurigkeit so gut es geht zu unterdrücken. Zwei seiner drei Töchter stecken gerade mitten in der Pubertät. Und dann steht da auch noch das alljährliche Familientreffen an. Der Haussegen hängt zwar schief, dennoch fährt die schlecht gelaunte Familie Burns zu dem Treffen nach Rhode Island.

Dans Mutter bemerkt die gedrückte Stimmung ihres Sohnes sofort. Deshalb schickt sie ihn umgehend ins nächste Dorf, damit er dort ein wenig Zeit für sich hat. Doch lange bleibt Dan in dem Dorf nicht alleine, denn im Buchladen des Ortes trifft er auf Marie. Die beiden trinken zusammen einen Kaffee und kommen sich dabei näher. Schnell hat jeder der beiden mehr als nur Interesse am anderen.

Dann steigt Marie in ihr Auto und lässt einen glücklichen, aber verstörten Dan zurück. Zum ersten Mal seit Jahren hat Dan sein Herz wieder für jemanden geöffnet. Als Dan zu dem Familientreffen zurückkehrt, wird er von seinem ausgelassenen Bruder stürmisch begrüßt – und dieser präsentiert ihm als erstes Marie, seine neue Freundin. Das turbulente Wochenende nimmt seinen Lauf – Dan und Marie versuchen sich indes immer wieder aus dem Weg zu gehen und ihre Zuneigung zueinander zu unterdrücken.

Fazit
Der Regisseur inszenierte „Dan – Mitten im Leben!“ als eine nette, warmherzige Komödie, die mit allerlei skurrilen Situationen aufwarten kann. Wieder einmal spielt dabei die Rolle eines Mannes mit Depressionen, der bemüht ist, wieder Sinn in sein Leben zu bringen, dabei aber immer wieder ins Chaos rutscht. Die lustigen Szenen im Film können dabei durchaus überzeugen, wirkliche Dramatik ist bei dem Film aber leider Mangelware.

Der Drehbuchautor schrieb mit dem Drehbuch seine eigenen Erlebnisse der letzten 18 Jahre nieder, und der Film sorgt letztlich zumindest immer wieder für einige Lacher. „Dan – Mitten im Leben!“ vereint dabei Slapstick, Humor, und Charme mit einer Portion Gefühl. Oftmals erfährt der Zuschauer aber nur das Notwendigste, was schade ist – hier wäre etwas mehr Übersicht von Vorteil gewesen. Somit ist „Dan – Mitten im Leben!“ eine recht amüsante Komödie, die aber nicht sehr lange im Gedächtnis haften bleiben wird – Steve Carell hat auch durchaus schon in besseren Filmen sein Können bewiesen.

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