Dancing Queen

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Dancing Queen

Rasha Khayat (Übersetzer). Ullstein Taschenbuch 2012, Taschenbuch, 384 Seiten, € 3,25

Rezension von: nenya1985 | Rezensionsdatum:

Dancing Queen von

Bei dem Namen Ella Kingsley handelt es sich um das Pseudonym einer britischen Autorin, die früher in einem Verlag arbeitete. Sie wohnt in London und achtet immer auf korrekte Rechtschreibung.

Inhalt:
Maddie ist vom Schicksal schwer gebeutelt, denn erst wird sie von ihrem Freund Lawrence verlassen und dann gehen ihre Eltern auch noch auf eine Revival-Tour. Während der Abwesenheit ihrer Eltern, dem 80er-Jahre Popduo Pineapple Mist, soll Maddie deren Karaoke-Bar leiten. Es gibt da jedoch ein Problem: Maddie kann überhaupt nicht singen.

Als Maddie einen Blick in die Unterlagen der Bar wirft, bemerkt sie schnell, dass diese so gut wie nichts einnimmt und es ihr somit auch nicht möglich ist, die Bar einer Renovierung zu unterziehen, die diese bitter nötig hätte.

Da kommt die Anzeige in der Zeitung wie gerufen, die nach einer Bar sucht, die der Schauplatz einer Reality-Show werden soll. In der Show soll gezeigt werden, wie die Bar wieder zum Laufen gebracht wird, doch womit Maddie nicht gerechnet hat ist, dass sie selbst und die anderen Mitarbeiter plötzlich im Mittelpunkt der Show stehen.

Dabei hat Maddie sich gerade in Regisseur Nick verliebt, doch als sie aus der ganzen Sache aussteigen will, wird sie vom Produzenten erpresst und muss wohl oder Übel weiter machen. Wird doch noch alles gut?

Fazit:
„Dancing Queen“ ist ein Roman, der sich gut lesen lässt und einen lockeren Schreibstil hat. Das Buch ist in ziemlich grellen Farben gestaltet und der Hamster, den man auf dem Cover sieht, soll wohl das Meerschweinchen sein, das im Buch vorkommt.

Die Titel der einzelnen Kapitel sind von 80er-Jahre Songs abgeleitet, was mir gut gefallen hat. An manchen Stellen ist die Geschichte schon etwas vorhersehbar, doch sie ist auf eine sympathische Art geschrieben, die einen darüber hinweg sehen lässt. Ein paar der Charaktere im Buch sind ziemlich extravagant, aber sie passen gut in das Gesamtbild hinein und verleihen der Geschichte Witz und Charme.

Die Idee eine Karaoke-Bar in den Mittelpunkt der Handlung zu stellen, fand ich interessant und auch wie diese von der Vergangenheit in die Gegenwart gebracht wird. Ebenfalls eine große Rolle spielen die Beziehungen der Charaktere zueinander und die Konflikte verleihen der Geschichte eine gewisse Würze. Wenn man „Dancing Queen“ zur Hand nimmt, sollte man keine komplizierten Handlungen erwarten, über die man intensiv nachdenken muss, aber ein paar entspannte Stunden bei Regenwetter oder im Urlaub sind garantiert.

Ein Roman für Zwischendurch, der durch seinen lockeren und leichten Stil begeistern kann.

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