Das Buch der Transite

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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Sylwana | Rezensionsdatum:

Nicht nur für Stars und Sternchen..

Das Buch der von ist ein gutes Werkzeug für jeden Astrologen oder für Leute, die im Bereich schon über Grundwissen verfügen.

Zunächst wird die Transitdeutung genaustens beschrieben, Robert Hand geht dabei auch auf die Häuserstellung ein. Im zweiten Kapitel geht es um die Zeitbestimmung von Transiten. Hier wird es schon sehr mathematisch! Ich empfehle an dieser Stelle eine gute Horoskop Software, die man manuell exakt einstellen kann. So spart man sich die Rechnerei.

Das heiße und selten aufgegriffene Thema „Geburtszeits-Korrektur“ wird in diesem Kapitel beleuchtet. Im dritten Kapitel lesen wir die Fallstudie „Nixon und Watergate“. Ab Kapitel vier geht es ums Eingemachte: Endlich kommen die Planeten zum Zuge. Es geht los mit der Sonne. Zu Beginn wird die Bedeutung der transzendierenden Sonne erläutert. Folglich erfahren wir die Bedeutung der Sonne in den Häusern eins bis zwölf.

Nun geht Robert Hand alle durch, die die Sonne zu den Planeten bildet. Als Beispiel: Sonne Konjunktion Sonne = „Heute ist ihr Geburtstag..“ Nach Aufzählung aller zu den Planeten kommt nun noch ein interessantes Extra: der Planet im Aspekt zum AC und MC wird hier erläutert. Sehr schön! Es werden die traditionellen angesprochen: Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon und Opposition. Auf diese Weise wird das auch mit den anderen Planeten Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto durchexerziert.

Mein Fazit

Das Buch ist sehr nützlich und ein gutes Nachschlagewerk für jeden, der sich gerne mit Astrologie beschäftigt. Allerdings muss ich auch eine Warnung aussprechen: Das ist keine Hilfe für Astrologie Anfänger. Wer die Grundbausteine der Astrologie nicht verstanden hat, wird beim Aufschlagen dieses Buches die berühmten drei Fragezeichen sehen.

Weiter geht´s mit meinem Lob: kompaktes Wissen verteilt auf 579 Seiten. Das Buch ist Lexikon-artig und erlaubt ein schnelles Nachschlagen, wenn man gerade mal darauf zurückgreifen muss. Die Seiten sind ab Kapitel vier seitlich grau markiert, so dass damit die Suche noch weiter erleichtert wird. Was manche vermissen dürften: es werden Halbaspekte nicht berücksichtigt. Ebenso geht Robert Hand nicht auf Lilith und Chiron ein – obwohl das gerade das Sahnehäubchen sein könnte – zumal diese beiden Exoten in kaum einer Astrologie Literatur wirklich ihren dankbaren Platz finden.

Das Buch der Transite ist somit kein Werk zum Lernen und Studieren, sondern vielmehr als Lexikon gedacht. Jeder Aspekt wird zwar beleuchtet, letztendlich geht´s aber nicht in die Tiefe (bei ca. 1/2 Seite pro Aspekt nicht verwunderlich). Ich kann das Buch empfehlen, da es gerade wegen der leichten Handhabung ein super Begleiter im Alltag ist.

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