Das einsame Pony

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Story
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  • Realismus
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  • Zeichnungen
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Das einsame Pony,  

Inhalt

Im Buch „Das Einsame Pony“ gibt es ein Pony (es wird kein Name genannt), dessen Eltern schon früh gestorben sind. Daraufhin hat es seine Herde verlassen und streift nun durch die Gegend auf der Suche nach einem Freund – jemand, der mit ihm über die Weide tobt, es striegelt und putzt, mit ihm kuschelt und mit ihm ausreitet. Einfach einen Freund, mit dem es den Rest seines Lebens verbringen kann, sodass es nicht mehr so einsam ist. Das Pony überwintert immer in einer Hütte.

Ein paar hundert Meter davon entfernt wohnt Dorothea, ein kleines Mädchen, das sehr gerne ein eigenes Tier hätte – auch sie ist einsam und hätte gerne einen Hund oder eine Katze. Jedoch sind ihre Eltern absolut gegen Tiere – nicht mal einen Hamster oder Vogel hätte sie bekommen, weil ihre Eltern keine Tiere im Haus haben möchten. Irgendwann überlegt sie sich, dass sie gerne ein Pony hätte – das würde ja nicht in der Wohnung leben. Aber da ihre Eltern auch dagegen sind, möchte sie gerne ein Pony pflegen. Also geht sie los und kauft sich Putzzeug.

Das Pony verlässt irgendwann seine Hütte und sucht weiter nach einem Freund. Nachdem es ein Gebirge bezwungen hat, findet es eine schöne Wiese, auf der es fortan lebt – die Wiese gehört einem Bauern, der sich jedoch nicht um das Pony kümmert, es aber glücklicherweise auch nicht wegjagt. Dorothea macht am Wochenende oft Ausflüge mit ihren Eltern. Bei einem Ausflug kommen sie an der Weide vorbei. Dorothea weiß sofort, dass sie sich um dieses Pony, was so vernachlässigt aussieht, kümmern muss. Werden ihr diese Eltern erlauben, das Pony zu pflegen? Und wenn ja, wie oft werden sie sich sehen? 

Fazit

Die Geschichte ist perfekt für Grundschulkinder. Sie ist sehr einfach geschrieben, sodass es für Kinder gut verständlich ist. Das Buch ist gut für das erste eigene Lesen oder zum Vorlesen. Die Schrift ist groß und jede Seite enthält eine schöne, farbige Zeichnungen.

Die Geschichte an sich ist jedoch eher unrealistisch, wenn man es aus der Sicht eines Erwachsenen beurteilt. Ich habe dieses Buch als ungefähr 10-jährige das erste Mal gelesen und es war sofort eins meiner Lieblingsbücher. Heute, 15 Jahre später muss ich sagen, dass es nicht realistisch ist, dass das Mädchen und das Pony sich ganz zufällig treffen – zwei, die sich schon so lange gesucht haben ohne zu wissen, dass es sie überhaupt gibt. Und dass das Mädchen beim Ausflug mit den Eltern das Pferdeputzzeug dabei hat, obwohl es noch gar kein Pony hat, macht das Buch auch nicht glaubwürdiger.

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