Das Rosenbett

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
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Das Rosenbett

Christian Slater (Hauptdarsteller). Koch Media GmbH - DVD 2001, DVD, € 28,75

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Das Rosenbett

Inhalt
Lisa  Walker wohnt und arbeitet in New York. Sie ist Finanzexpertin. Sie hat beruflich sehr viel Erfolg und arbeitet auch immens viel. Sie hat eine schwere Kindheit hinter sich. Ihr Ersatzvater war alkoholkrank und konnte keine Liebe zeigen und hat sich nie wirklich für Lisa interessiert. An dem Tag, an dem sie von seinem Tod erfährt und auch noch ihr Goldfisch stirbt, bricht sie in ihrer Wohnung in Tränen aus. So sieht Lewis, ein Blumenhändler stehen.  Am nächsten Tag erhält Lisa einen Strauß Rosen ins Büro geliefert.  

Von wem sind die Rosen?
Der Überbringer der Rosen ist Lewis Farrell. Aber weder Danny noch einer ihrer anderen Bekannten hat damit etwas zu tun. Lisa kann sich keinen Reim darauf machen und forscht im Blumengeschäft. Sie erkennt Lewis wieder, der die Blumen geliefert hat und ihr nun erklärt, dass er auch der Besitzer des Ladens sei. Doch Lewis sagt ihr nicht, wer ihr die Blumen geschenkt hat. An diesem Abend sieht Lisa, Lewis von ihrem Fenster in der Wohnung draussen auf der Straße, wie er zu ihr hoch schaut. Sie erfährt dann, dass es Lewis war, der ihr die Blumen geschenkt, nachdem er diese zufällig gesehen hatte.

Doch bei dieser einen Lieferung Rosen sollte es nicht bleiben. Lisa bekommt weitere Blumen geschickt. Die beiden lernen sich näher kennen und Lisa erzählt ihm über ihre schwere Kindheit. Das ist normalerweise ein Punkt über den sie gar nicht redet. Die beiden kommen zusammen. Vor Weihnachten jedoch haben sie dann eine Krise. Lisa, die sich überfordert fühlt macht Schluss. Doch schon bald bereut sie ihren Entschluss und sucht in in seiner Wohnung auf. Lewis zögert zunächst ein wenig, doch dann verzeiht er ihr.

Fazit
Dieser Film geht unter die Haut und berührt das Herz. Auch die ein oder andere Träne könnte dabei fliessen. An allererster Stelle steht die Romantik wovon der Film nicht zu wenig hat und so auch sehr wohl den Namen Liebesfilm verträgt. Perfekt ist der Charakter des Lewis und mit der Besetzung von ein sehr guter Schauspieler dafür gewählt. Auch kann überzeugen in ihrer Rolle als zurückhaltende und schüchterne Frau im Privatleben und der taffen Geschäftsfrau.

Die zwei Hauptdarsteller sind sehr gut ausgesucht. Leider fehlt ein wenig Humor im Film. Der Film zeigt sowohl Höhen und Tiefen einer Beziehung und bezoeht sich auch mit der schweren Kindheit Lisas auf ein Thema und hat eine Handlung. Der Film macht nachdenklich und ist rührend zugleich und kann als romantisches Drama bezeichnet werden. Christian Slater hatte schon in seinem letzten Film eine Rolle mit ähnlichem Charakter.

Goldenberg überzeugt bei diesem Film als Regisseur . Die Leistungen der Darsteller sind genial und die Verbindung zwischen beiden wirkt sehr real.

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