David Bowie – Platinum Collection

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Platinum Collection

David Bowie. Parlophone Label Group (Plg) (Warner) 2005, Audio CD, € 11,80

Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Platinum Collection

CD 1:

1. The Jean Genie
2. Space Oddity
3. Starman
4. Ziggy Staradust
5. John, I’m Only Dancing (Sax Version)
6. Rebel Rebel
7. Let’s Spend The Night Together
8. Suffragette City
9. Oh! You Pretty Things
10. Velvet Goldmine
11. Drive-In Saturday
12. Diamond Dogs
13. Changes
14. Sorrow
15. The Prettiest Star
16. Life On Mars?
17. Aladdin Sane
18. The Man Who Sold The World
19. Rock ‚N‘ Roll Suicide
20. All The Young Dudes

CD 2:

1. Sound And Vision
2. Golden Years (Single Version)
3. Fame
4. Young Americans (Single Version)
5. John, I’m Only Dancing (Again)
6. Can You Hear Me
7. Wild Is The WInd
8. Knock On Wood
9. TVC 15 (Single Version)
10. 1984
11. It’s Hard To Be A Saint In The City
12. Look Back In Anger
13. The Secret Life Of Arabia
14. Dj
15. Beauty And The Beast
16. Breaking Glass
17. Boys Keep Swinging
18. Heroes (Single Version)

CD 3:

1. Let’s Dance (Single Version)
2. Ashes To Ashes (Single Version)
3. Under Pressure
4. Fashion (Single Version)
5. Modern Love (Single Version)
6. China Girl (Single Version)
7. Scary Monsters (And Super Creeps) (Single Version)
8. Up The Hill Backwards
9. Alabama Song
10. The Drowned Girl
11. Cat People (Putting Out Fire) (Single Version)
12. This Is Not America
13. Loving The Alien
14. Absolute Beginners (Single Version)
15. When The Wind Blows
16. Blue Jean
17. Day-In Day-Out (Single Version)
18. Time Will Crawl
19. Underground (Single Version)

Platinum Collection, die 3-CD-Box

Die gelungene CD-Box Platinum Collection bietet einen interessanten Überblick über das Schaffen David Bowies der Jahre 1969-1987. Musikalisch wird der Zeitraum thematisch dreigeteilt auf den einzelnen CDs verteilt. So beschäftigt sich die erste CD mit den Anfangsjahren Bowies und konzentriert sich vor allem mit seiner Glam-Rock-Phase, jedoch sind die Tracks nicht chronologisch geordnet, sondern sehr abwechslungsreich und interessant angeordnet. Frühe Hits wie „Space Oddity“ fehlen hier ebensowenig wie das mitreißende „Life On Mars“ oder auch das Rolling Stone-Cover „Let’s Spend The Night Together“ vom Pin Up-Album.

Die zweite CD beinhaltet schwerpunktmäßig Stücke aus Bowies sogenannten Berlin-Alben, die er in den Jahren 1977-79 in Zusammenarbeit mit Brian Eno aufnahm und vor allem elektronisch geprägt sind. Einer der bekannteste Titel dieser Phase düfte „Heroes“ sein, dass schon zu einer kleinen Hymne geworden ist. Diese Scheibe bietet aber auch frühere Aufnahmen aus der Young Americans-Zeit und dem Station To Station-Album.

Zu guter Letzt gibt es mit CD Nummer drei die vergleichsweise durchwachsene 80er Periode aufs Ohr. Hier orientierte sich der Meister leider am Mainstreampop der Zeit, sodass vom einstmals innovativen Sound nicht mehr viel übrig geblieben ist, aber unterhaltend ist das Material auf jeden Fall. Wer kennt sie nicht die Hits „Let’s Dance“ oder „China Girl“.

Fazit

Die Platinum Collection bietet den besten Bowie-Einstieg für alle, die noch keine Scheibe von ihm besitzen, hier bekommt man auf drei CDs einen sehr guten Überblick der Jahre 1969-87 und kann seine Entwicklung von der Glam-Rock-Ikone bis zum 80er Mainstreampop sehr gut verfolgen.

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