David Bowie – Space Oddity (40th Anniversary)

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Space Oddity 40th Anniversary

David Bowie. Parlophone Label Group (Plg) (Warner) 2009, Audio CD, € 65,99

Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Space Oddity (40th Anniversary)

CD 1:

  1. Space Oddity
  2. Unwashed And Somewhat Slightly Dazed
  3. Letter To Hermione
  4. Cygnet Committee
  5. Janine
  6. An Occasional Dream
  7. Wild Eyed Boy From Freecloud
  8. God Knows I’m Good
  9. Memory Of A Free Festival

CD 2:

  1. Space Oddity (Demo)
  2. An Occasional Dream (Demo)
  3. Wild Eyed Boy From Freecloud (Rare B Side Version)
  4. Let Me Sleep Beside You (BBC Radio Session D.L.T. SHow)
  5. Unwashed And Somewhat Slightly Dazed (BBC Radio Session D.L.T. Show)
  6. Janine (BBC Radio Session D.L.T. Show)
  7. London, Bye, Ta-Ta (Stereo Version)
  8. The Prettiest Star (Stereo Version)
  9. Conversation Piece (Stereo Version)
  10. Memory Of A Free Festival (Part 1) (Single A-Side)
  11. Memory Of A Free Festival (Part 2) (Single B-Side)
  12. Wild Eyed Boy From Freecloud (Alternate Album Mix)
  13. Memory Of A Free Festival (Alternate Album Mix)
  14. London, Bye, Ta-Ta (Alternate Stereo Mix)
  15. Ragazzo Solo, Ragazza Sola (Full Lenght Stereo Version)

Space Oddity (40th Anniversary), das Album

Zum vierzigjährigen Albumjubiläum erscheint nun David Bowies erstes ernstzunehmendes Album aus dem Jahr 1969 in einer besonderen Edition auf zwei CDs noch einmal neu. Rückblickend betrachtend ging Space Oddity im Vergleich zu seinen frühen 70er Meisterwerken wie Ziggy Stardust oder Aladin Sane leider unter. Denn man merkt dem Album über weite Strecken an, dass Bowie noch auf einer Stilsuche war und daher weniger abgeklärt rüberkommt. Am bekanntesten düfte wohl der Titelsong des Albums sein, „Space Oddity“, das im selben Jahr erschien als gerade die erste Mondlandung passierte, hat die Eroberung des Weltalls zum Thema und beschreibt diese anhand des fiktiven Astronauten Major Tom, der ganz persönliche Eindrücke dieses Unterfangens schildert. Bis heute ist dieser Song ein Klassiker und gehört zu den eingängigsten Songs auf dem Album.

Unüberhörbar ist auch der Psychedelic Rock-Einfluss, die Gitarren kommen oft sonderbar verzerrt und auch die Art und Weise wie David Bowie seine Stimme einsetzt unterscheidet sich sehr von dem Stil, den er z.B. auf seinen Glam-Rock-Alben pflegte. Auf „Unwashed And Somewhat Slightly Dazed“ widmet er sich sogar dem Blues. „Cygnet Committee“ fängt ganz gemächlich an, steigert sich aber nach und nach und verwandelt sich zuletzt in eine ziemlich rockige Hippie-Hymne.

Besonders interessant an dieser Jubiläumsedition ist die zweite CD, auf der es viele interessante Stücke zu hören gibt, darunter ein paar Demos aus der Space Oddity-Session, viele alternative Versionen und eine handvoll rarer Tracks, wovon ich besonders „London, Bye, Ta-Ta“ als sehr gelungen finde, kommt der Song doch sehr rockig und typisch 60er-like daher.

Fazit

Space Oddity ist David Bowies leider viel zu unterschätztes zweites Album, welches zwar nicht viel mit Glam-Rock zu tun hat, aber dafür sehr psychedelisch und von der damaligen Hippie-Ära geprägt ist. Auf der zweiten CD dieser speziellen Edition findet man viele rare Tracks und alternative Versionen, die tiefe Einblicke in das künstlerische Schaffen Bowies ermöglichen. Daumen hoch!

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