Der Augenjäger

Autorenwertung
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  • Cover
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Der Augenjäger

Sebastian Fitzek. Droemer HC 2011, Gebundene Ausgabe, 432 Seiten, € 18,90

Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Der Augenjäger von

Inhalt

Nach einem Hinweis des Autors, dass es sich um die Fortsetzung von Der Augensammler handelt gibt es noch die Essenz aus diesem Buch bevor es richtig losgeht. Die durch die grausame Misshandlung gebrochene Johanna Strom verliert erst das Sorgerecht für ihre Tochter und dann verschwindet diese spurlos. Nach mehreren Selbstmordversuchen kommt sie in eine geschlossene Anstalt, in der sie im Park immer wieder auf einen seltsamen Unbekannten trifft. Als sie endlich eine Frage an ihn richtet, gibt er ihr ein Foto mit einer jungen Frau drauf. Johanna Strom bricht schreiend zusammen.

Fünf Monate später

Zuerst gibt es einen, für alle die den Augensammler nicht gelesen haben, kleinen Rückblick auf die letzten Minuten von Alexander Zorbach und die Entscheidung die er fällt um seinen Sohn zu retten.

Kriminalhauptkommissar Stoya bittet Alina Gregoriev, ihnen noch einmal zu helfen, obwohl sie sich nach Zorbachs Tod geschworen hatte nie wieder ihre Visionen zu nutzen. Aber Stoya ist hinter dem Augenjäger her, ein grausamer Psychopath, der seinen Opfern bei Bewusstsein die Augenlider entfernt und sie dann stundenlang vergewaltigt. Der  verdächtigte Augenchirurg Zarin Suker sitzt in Untersuchungshaft und die einzige überlebende Zeugin scheint verrückt zu werden, wodurch es keine Möglichkeit gibt Suker länger festzuhalten. Stoya möchte, dass Alina herausfindet wo Suker die Tatwaffe versteckt hat, um ihn vor Gericht stellen zu können. Dummerweise lässt sie sich auf ein Gespräch mit Suker ein und er bietet ihr an, ihre Augen zu operieren, damit sie wieder sehen kann. Dafür sollte sie auf die Untersuchung verzichten. Sie geht nicht darauf ein und sieht, wie eine Frau auf der Toilette ermordet wird, was sie aber für sich behält. Zu Hause wartet eine verzweifelte Frau, die sich als Johanna Strom vorstellt. Sie sucht seit der Entlassung aus der Klinik nach ihrer Tochter und will Alina um Hilfe bitten, da sie in der Zeitung von ihrer Gabe gelesen hatte.

Alina trifft sich mit Scholle (ein Mitarbeiter von Stoya) um ihr Wissen über den Augenjäger gegen die Aufzeichnung von Zorbachs letztem Telefonat einzutauschen. Scholle gibt ihr aber nur eine Adresse. Dort angekommen, trifft sie auf das letzte Opfer des Augenjägers und auf einen alten Bekannten, von dem sie dachte, sie würde ihn nie wiedersehen. Kurz danach wird Alina vermisst.

Fazit

Dieses Buch ist eine fantastische Fortsetzung von „Der Augensammler“, obwohl man das erste Buch nicht unbedingt gelesen haben muss. Es ist wieder rasant, spannend und hat einige ungeahnte Überraschungen zu bieten. Und es ist eins der wenigen Bücher die ich gelesen habe, bei dem ich bis zur Aufklärung nicht sicher war, wer der Täter ist. Außerdem verblüfft der Autor noch am Ende, wenn man denkt, man wüsste jetzt Bescheid. Wirklich Klasse!

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