Der Babynator

Autorenwertung
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Der Babynator

Inhalt
Shane Wolf gehört zum Team der Navy Seals und ist ein rauer Bursche. Er ist der Anführer des Teams und in seinem Fach der Beste. Kein Auftrag scheiterte bis dato unter seiner Leitung. Dann erhält er den Auftrag, den amerikanischen Wissenschaftler Howard Plummer aus serbischer Gefangenschaft zu befreien. Plummer war mit der Entwicklung von „Ghost“ beschäftigt, einem leistungsfähigen Codeknacker. Bei diesem Einsatz läuft dann alles schief. Die Geiselnehmer entkommen mit dem Professor und Shane fängt sich eine Kugel ein. Als wenn das nicht alles schon schlimm genug wäre, erhält Shane nach drei Monaten, die er im Krankenhaus verbracht hat, einen neuen Auftrag, der es so richtig in sich hat.

Er soll Plummers Familie beschützen und so viel wie möglich über „Ghost“ in Erfahrung bringen. Shane soll nun das Plummersche Anwesen erkunden, Überwachungskameras installieren und böse schauen – eigentlich gar nicht so schwer. Doch dann öffnet Julie Plummer, die Ehefrau Plummers, zusammen mit Captain Fawcett, Shanes Vorgesetztem, in Genf ein Schließfach ihres Mannes. Plötzlich sind ganz andere Fähigkeiten gefragt: Während der Abwesenheit von Julie und Captain Fawcett soll Shane die fünf Kinder der Plummers hüten, die sich als harte Gegner erweisen.

Zunächst versucht es Shane mit militärischem Gehorsam und technischen Geräten. Während eines Trips mit der Pfadfindergruppe „Lulus“ schmeißen die Teenager des Hauses eine Party und als Shane diese dann beendet findet er dabei eine CD, die die Aufschrift „Ghost“ trägt. Dabei wird er allerdings von Ninja-Kämpfern beobachtet, die dann das Haus überfallen. Shane kann den Kampf für sich entscheiden, doch gibt es einen Wermutstropfen. Denn die gefundene CD hat nichts mit dem Entwicklungsprojekt „Ghost“ zu tun, sondern auf ihr ist lediglich der Film „Ghost – Nachricht von Sam“ enthalten. Shane und die Kinder schließen ein Abkommen. Wenn sie von nun an Gehorsam zeigen, ist er bereit mehr auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.

So wird Shane zum Fahrlehrer für Zoe, er besiegt Murney, den Vizedirektor der Schule, der recht nervtötend ist im Wrestling-Kampf und er hilft dann auch noch den „Fireflies“ dabei, sich besser durchzusetzen – nicht zu vergessen auch das Baby Tyler, um das sich Shane wirklich rührend kümmert. Kurz vor Julies Rückkehr findet Shane einen geheimen Raum in dem „Ghost“ versteckt ist und als Julie dann eintrifft, nimmt das Geschehen eine dramatische Wende. Shanes Vorgesetzter ist ein Verräter und bedroht Shane. Dieser überwindet durch das Kinderlied „Peter Panda Dance“ aber die Sicherheitsvorrichtungen und schafft es mit Hilfe der Kinder, Principal Claire Fletcher und einer Ente die Verbrecher besiegen.

Fazit
Der Regisseur arbeitete bereits bei „New York Taxi“ und „Herbie Full Reloaded“ mit den Drehbuchautoren Thomas Lennon und Ben Garant zusammen. Eines hat „Der Babynator“ auf jeden Fall: Originalität. Der Film ist eine Mischung aus „Mr. Babysitter“ mit Hulk Hogan und „Der Kindergarten Cop“ mit Arnold Schwarzenegger. Sobald sein eigenes Image aufs Korn nimmt wird es so richtig lustig, schließlich gehört er mit zu den Action-Ikonen schlechthin. Die für den Film engagierten Nachwuchsdarsteller machen ihre Sache solide, fallen aber nicht weiter auf. Das Werk schlug in Amerika wie eine Bombe ein und spielte bereits am Eröffnungswochenende 30 Millionen Dollar ein.

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