Der Junggeselle

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Gesamt
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Der Junggeselle

Chris O'Donell (Hauptdarsteller). STUDIOCANAL 2015, DVD, € 4,77

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Der Junggeselle

Inhalt
Jimmy Shannon lebt in San Francisco. Er ist glücklich mit seinem Leben so wie es ist. Jimmy ist Single und das aus Überzeugung. Für ihn zählt das Motto: In der Kürze liegt die Würze. Dann aber verliebt er sich doch eines Tages und zwar Hals über Kopf. Es ist Anne und für ihn Liebe auf den ersten Blick. Drei Jahre lang sind sie zusammen als Jimmie ihr einen Heiratsantrag macht.

100 Millionen Dollar Erbe
Doch der misslingt ihm so dermaßen, dass Anne ihn von jetzt auf gleich verlässt. Kurz darauf erfährt er, dass ihm sein Großvater, der gerade verstorben ist 100 Millionen Dollar vererbt hat. Doch da gibt es noch einen Haken. Jimmie bekommt das Geld nur wenn er vor seinem 30. Geburtstag verheiratet ist. Dumm das Jimmy nicht mal mehr 1 Tag hat bis er seinen 30. Geburtstag begehen wird Noch einmal versucht er es bei Anne, doch als er diese nicht erreichen kann, telefoniert er alle seine früheren Freundinnen ab.

Buckley Hale-Windsor willigt dann zunächst ein, doch als sie erfährt, dass eine weitere Bedingung des Testamentes sich darauf bezieht, dass sie innerhalb von fünf Jahren Kinder bekommen sollen, lehnt auch sie dann ab. Doch er hat kein Glück. Jimmie muss eine Entscheidung treffen. Geld oder Liebe. Er ist kurz davor das Erbe aufzugeben als sein Freunde einen wenn es nach ihm geht genialen Plan hat. Dieser will Jimmies Dilemma in einer Zeitungsanzeige bekannt machen. Am Ende jedoch kommt er dann doch wieder mit Anne zusammen.

Fazit
Für das Ende des Films nahm der Regissseur in etwas abgewandelter Form Buster Keatons Filmende des Stummfilmes Seven Chances als Vorlage. Der Junggeselle beginnnt ganz schön fetzig. In wenigen Minuten werden ganze Jahre der Vergangenheit des Hauptdarstellers gezeigt, die zur Einführung des Charakters des Jimmy´s dienen. Der für die Rolle des Jimmy gewählte ist eine gute Besetzung.

Die Darsteller der Nebenrollen  kommen aufgrund der Handlung welche recht schnell voranschreiten muss ein wenig zu kurz. Beispielsweise hat Hal Holbrook ein bisschen wenig zu tun und ist eher ein Beiwerk das genauso gut ganz fehlen könnte. James Cromwells erster Auftritt ist zwar sehr gut hat aber insgesamt gesamt gesehen auch kaum was zu tun. , die zu diesem Zeitpunkt noch Jungschauspielerin war verleiht ihrer Rolle das was sie braucht. Der Film bietet seichte Unterhaltung und hält auch den ein oder anderen Gag parat und ist allgemein nett anzusehen. Für einen gemütlichen DVD Abend durchaus gelungen.

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