Der Kuss Anubis

Autorenwertung
  • Geschichte
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  • Story
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  • Lesbarkeit
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  • Realismus
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  • Cover
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Kristian123 | Rezensionsdatum:

: Der Kuss des Anubis:

Brigitte Riebe, geboren 1953, ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Zu ihren bekanntesten historischen Romanen zählen „Schwarze Frau vom Nil“, der große Mittelalterroman „Pforten der Nacht“ und der erfolgreiche erste Jakobsweg-Roman „Straße der Sterne“. Zuletzt erschien bei Diana der Roman „Die Hexe und der Herzog“. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München. 

Inhalt:

Miu, die eigentlich Mutemwija heißt, lernt durch Zufall einen Jungen namens Tutanchamun kennen, dieser später zum Pharao von Ägypten wird.
Da hört Miu, dass der Pharao in großer Gefahr ist und ermordet werden soll und so sehen sich Miu und Tutanchamun wieder und verlieben sich in einander. Auch wenn der Pharao schon eine schwangere Gemahlin hat und Miu niemals eine Zukunft mit dem Pharao haben wird, treffen sich die beiden immer wieder.
Doch nicht nur der Pharao hat Gefühle für die kleine Miu, sondern auch der entfernte Verwandte Ani, der Miu in jeder Lage zu helfen versucht. 

Fazit:

Das Buch enthält mehrere Genres, zum einen gibt es einen kleinen Krimi und eine Liebesgeschichte, man erfährt aber auch viel über das alte Ägypten, die Götter und die Berufe und Schichten im alten Ägypten.

Der Schreibstil ist ziemlich ungewöhnlich meiner Meinung nach und man muss sich erst ein wenig rein lesen. Ich finde aber er passt zum Thema sehr und gibt dem Buch noch etwas Realistisches und Spannendes.

Aber trotz der detaillieren Beschreibungen mancher Dinge, konnte ich mir nicht wirklich alles vorstellen und nachvollziehen, das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich nicht sonderlich viel über das alte Ägypten weiß und mir somit alles ziemlich neu erschien.

Öfters wurde aber auch lange drum herum geredet, was für mich persönlich sehr nervig war.

In jedem Kapitel wird noch einmal Spannung aufgebaut und eine Frage offen gelassen, so das man sich einfach gezwungen fühlt weiter zu lesen.

Das Buch ist im Großen und Ganzen ein spannender und packender Jugendroman und für alle Jugendlich ab zwölf Jahren zu empfehlen. Ich bezweifle, dass der Roman Erwachsene anspricht, weil er sich einfach eher an Jugendliche richtet.

Meiner Meinung nach ist „Der Kuss des Anubis“ ein schönes Buch für einen gemütlichen Abend.

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