Der Meister

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Der Meister

Andreas Jäger (Übersetzer). Blanvalet 2005, Taschenbuch, 416 Seiten, € 10,99

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Der Meister von , Verlag

Immer wieder Alpträume
Ein Jahr ist vergangen, seit die Bostoner Bevölkerung von einer schrecklichen Mordserie erschüttert worden war. Detective Jane Rizzoli, die an den Ermittlungen beteiligt war, würde diese Mordserie wohl nie vergessen. Denn der Chirurg, wie der Mörder damals von der Presse und der Bevölkerung genannt wurde, hatte Jane Rizzoli gefangen genommen und sie entkam nur knapp mit dem Leben, allerdings schwer verletzt. Seither litt Jane an Alpträumen, die sie nachts schreiend aufwachen ließen. Auch unter den Nachwirkungen ihrer schweren Verletzungen leidet sie immer noch.

Die neue Mordserie
Als Jane Rizzoli, einzige Frau der Bostoner Mordkommission, zu einem Villenviertel gerufen wird, bietet sich ihr ein Anblick des Grauens. Dr. Richard Yeager wurde überfallen und bei vollem Bewusstsein auf einem Stuhl gebunden gehalten, während der Täter seine Frau vergewaltigt hat. Danach wurde Dr. Yeager die Kehle durchgeschnitten um ihn ausbluten zu lassen. Von seiner Frau Gail Yeager fehlt jede Spur. Später wird die Leiche der Frau im Stadtpark aufgefunden. Die Leiche weist eindeutig Spuren einer starken Misshandlung auf. Dass es die Polizei mit einem Serientäter zu tun hat, beweist der Fund einer weiteren Frauenleiche ganz in der Nähe von Gail Yeager im Stadtpark. Diese Leiche weist schon starke Verwesung auf.

Die Ermittlungen
Die Ähnlichkeiten dieser beider Fälle mit der Mordserie des letzten Jahres beunruhigen Jane Rizzoli mehr als ihr lieb ist. Der Chirurg, Warren Hoyt, sitzt im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses und kann an den Morden nicht beteiligt gewesen sein. Oder etwa doch? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren doch führen zu keinem Ergebnis. Und plötzlich stellt Jane Rizzoli fest, dass sie immer mehr – wie schon im letzten Jahr – ins Visier eines psychopathischen Mörders geraten ist. Wird sie ihn schnappen und weitere Morde verhindern können?

Fazit
Auch in diesem Roman ist es Tess Gerritsen ein weiteres Mal gelungen, die Spannung bis ins beinahe unermessliche zu steigern. Aber auch dieser Roman ist wie sein Vorgänger nichts für schwache Nerven und auf keinen Fall etwas für Schwachbesaitete. Denn Tess Gerritsen geht wieder einmal so richtig ins Detail, wie sie es nur als Ärztin kann. Die Morde werden richtiggehend „seziert“ und auch die Ermittlungen und die pathologischen Szenen gehen ganz genau ins Detail. Der Schreibstil von Tess Gerrittsen ist flüssig und sehr gut, und auch die Ausarbeitung der einzelnen Personen ist toll gemacht. Ich lese ihre Bücher wirklich gerne, vor allem um herauszufinden, wie sich die privaten Geschichte um Detective Jane Rizzoli weiter entwickeln.

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