Desperate Housewifes – Die komplette vierte Staffel

Autorenwertung
  • Handlung
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  • Darsteller
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  • Drehbuch
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  • Synchronisation
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  • Bonus-Material
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  • Gesamt
    5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

MEHR GEHEIMNISSE DER HAUSFRAUEN!

Inhalt:

Das Leben in der Wisteria Lane geht weiter. Gabriele muss nach der Hochzeit mit Viktor erkennen, das es seitens ihres Mannes wohl doch nicht die große Liebe ist. Zumal Gabby sich ihrem Exmann Carlos annähert, was Edie alles andere als gut findet. Lynette nimmt ihre Krebsdiagnose an und ist fest entschlossen zu kämpfen. Susan und Mike genießen ihr gemeinsames Leben, als plötzlich ein Schatten auf das lang gesuchte Glück fällt. Bree und Orson spielen den Bewohnern der Wisteria Lane weiterhin Bree’s angebliche Schwangerschaft vor. Und dann ist da noch Katherine Mayfair, die mit ihrem Mann Adam und ihrer Tochter Dillon in die Wisteria Lane zieht. Susan kennt Katherine noch von früher, da sie bereits in der Wisteria Lane gewohnt hat und diese wegen eines neuen Jobs Hals über Kopf verlassen hat. Doch was steckt wirklich hinter dem damaligen Umzug? Und warum kann sich Dillon an keine Begebenheit aus ihrer Kindheit erinnern? Für das Staffelfinale haben sich die Produzenten etwas ganz Besonderes ausgedacht, denn es gibt einen Zeitsprung von fünf Jahren. Und dieser Zeitsprung heizt die Neugier auf die nächste Staffel an, da sich einiges bei den Bewohnern der Wisteria Lane getan hat.

Hauptdarsteller:

ist Susan Delfino

ist Lynette Scavo

ist Bree Hodge

ist Gabrielle Solis

Ricardo Antonio Chavira ist Carlos Solis

James Denton ist Mike Delfino

Nicollette Sheridan ist Edie Brit

MacLachlan ist Orson Hodge

Dana Delany ist Katherine Mayfair

Episodenübersicht:

01 – Alles kommt ans Licht

02 – Kuchenschlacht

03 – Scharade

04 – Plagen

05 – Kunst ist subjektiv

06 – Angst

07 – Täuschungsmanöver

08 – Treibgut

09 – Tornado

10 – Nach der Katastrophe

11 – Sonntag

12 – Blind

13 – Hallo kleines Mädchen

14 – Willkommen

15 – Muttertag

16 – Namen

17 – Befreiung

Extras:

Von Anfang bis Ende. Ein Special zur Episode „Tornado“

Zusätzliche Szenen

Audiokommentare

Lieblingsszenen von Marc Cherry, dem Erfinder der Serie

Die Männer aus der Wisteria Lane

Alternatives Ende

Pannen vom Dreh

Produktinformationen:

5 DVD´s

Laufzeit: ca.698 Minuten

Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch

Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch

Ton, Bild, Farbe: Dolby Digita, 16:9, PAL

FSK: ab 12 Jahren

 

Fazit:

Die vierte Staffel ist wegen des Autorenstreiks die kürzeste der gesamten Serie. Gleichzeitig ist es die bisher beste Staffel, da es mehrere Spannungsbögen gibt, die sich über alle 17 Folgen halten. Egal welchen Plot man nimmt, die Autoren schaffen es in dieser Staffel meisterhaft, Dramatik, Spannung und Humor zu vermischen. Daran sieht man, wie wichtig gute Drehbücher für das Gelingen einer solchen Serie ist. Das Highlight ist sicher die Story um Katherine Mayfair. Ihre Geschichte ist auch das große Geheimnis dieser Staffel. Und es bleibt diesmal auch bis zur letzen Folge offen und spannend. Zumal die Auflösung wirklich überraschend ist.

Natürlich gibt es auch in dieser Staffel wieder eine Katastrophenfolge. In Folge 9 ( „Tornado“) verwüstet ein Wirbelsturm die Wisteria Lane und die Zuschauer müssen sich von mehreren Figuren verabschieden, die diesen Sturm nicht überleben. Diese Folge war auch die teuerste der gesamten Serie. Eine Investition, die sich gelohnt hat, denn die Sturmszenen besitzen wirklich Kinoqualität.

Neben den Drehbüchern sind es nach wie vor die Darsteller, die „Desperate Housewifes“ zu einem Fernseherlebnis machen. Alle vier Hauptdarstellerinnen schaffen es auch in dieser Staffel, ihren Figuren neue Aspekte zu geben und diese überzeugend darzustellen. Dem stehen natürlich die männlichen Parts nicht nach. Besonders erwähnenswert ist Neuzugang Dana Delany, die als Katherine Mayfair für jede Menge Unruhe in der Wisteria Lane sorgt. Sie reiht sich nahtlos in die Riege der tollen Hauptdarstellerinnen ein und ist ein absoluter Gewinn für die Serie.

Das Bonusmaterial ist solide. Viele Elemente (Pannen vom Dreh, Lieblingsszenen von Marc Cherry, Zusätzliche Szenen) kennt man schon von den ersten Staffeln. Interessant ist der Blick hinter die Kulissen der Folge „Tornado“.

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, das die vierte Staffel der bisherige Höhepunkt dieser Serie ist. Die 17 Folgen besitzen einen ungeheuren Suchtfaktor, da die Geschichten allesamt spannend sind. Wo andere Serien durch den damaligen Autorenstreik in den USA gelitten haben, hat „Desperate Housewifes“ profitiert, denn man merkt nicht, das hier eine Kürzung vorgenommen wurde. An dieser Staffel werden sich die noch folgenden Staffeln messen lassen müssen. Durch den finalen Zeitsprung ergeben sich aber hoffentlich genügend Konfliktpunkte, um das Niveau, die Spannung den Humor und damit auch den Fernsehspaß zu erhalten.

 

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