Dickie Roberts: Kinder-Star

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Dickie Roberts

David Spade (Hauptdarsteller). Paramount (Universal Pictures) 2004, DVD, € 14,99

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Dickie Roberts: Kinder-Star

Inhalt
Dickie Roberts war einst ein berühmter Kinderdarsteller einer bekannten TV-Sitcom. Nun ist er 35 Jahre alt und seine Zeiten des Glamours sind lange vorbei. Als die Serie, in der er damals mitwirkte, abgesetzt wurde, wurde er von seiner Mutter verlassen. Sein Vater hatte vorher schon das Weite gesucht. Dickie Roberts‘ Comeback ging schief und liegt nun auch schon wieder einige Zeit zurück. Aber Dickie Roberts gibt nicht auf – er will es noch einmal wissen. Er kündigt seinen Aushilfsjob als Parkplatzwächter in der Hoffnung, bei einem Vorsprechen, eine neue Rolle zu ergattern.

Dickie Roberts bekommt zwar die Rolle, doch die neue Aufgabe erweist sich für ihn als „Hercules-Aufgabe“: Er soll nämlich einen „ganz normalen Typen“ spielen. Doch aufgrund seines eigenen Lebens, dass, wie er findet, noch nie wirklich normal war., weiß er gar nicht, wie er die Rolle spielen soll. Da kommt ihm eine Idee. Er engagiert eine Familie für sich, bestehend aus Eltern und Geschwistern, die ihn adoptiert und mit der er für einen Monat zusammen lebt. Dies ermöglicht es ihm, noch einmal von vorne anzufangen. Die Familie erkennt nach und nach, worauf sie sich eingelassen hat. Denn Dickie entpuppt sich als Nervensäge und ist, was Gefühle angeht, total verkrüppelt. Er kann an nichts anderes denken als daran, seine Karriere wieder in Schwung zu bringen – ganz egal was es kostet. Soziales Verhalten gehört indes nicht zu seinen Fähigkeiten…

Fazit
konnte sich in Hollywood bisher noch nicht richtig durchsetzen. Zuletzt hatte er jedoch mit „Dick und Jane“ Erfolg, und mit „Dickie Roberts: Kinder-Star“ versucht er, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Unter der Regie von entstand so eine klassische „Feel-Good-Komödie“. Die Geschichte des Films wurde von Fred Wolf geschrieben. Leider entwickelt sich die Handlung recht vorhersehbar, reizvoll ist jedoch die Idee, das Leben des alternden Kinderstars ganz in den Mittelpunkt des Films zu stellen. Die im Film vorkommenden Witze sind allesamt über der Gürtellinie, teilweise wirkt der Film deshalb sogar etwas bieder.

Die Cameo-Auftritte von einigen Kinderstars wie Corey Feldman, Donny Bonaduce, Barry Williams und Leif Garrett sind allerdings nett anzuschauen und bieten neben David Spade, der ganz in seiner Rolle aufgeht, solide Unterhaltung. Der Song im Abspann, der von einem Chor aus Kinder-Stars vorgetragen wird, sorgt indes für eine gewisse Portion Nostalgie. „Dickie Roberts: Kinder-Star“ ist somit ein Film, der nicht lange im Gedächtnis haften bleiben wird, immerhin bietet der Film aber gute 90 Minuten lang solide Unterhaltung.

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