Die Alchemie der Unsterblichkeit

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Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Die Alchemie der Unsterblichkeit von

Inhalt
Um 1770 herrscht  eine große Hungersnot, die Reichen werden satt und die Armen sterben. Zu dieser Zeit wird der noch unerfahrene gelehrte Icherios Ceihn von seinem Mentor an die Kanzlei empfohlen um im tiefsten Schwarzwald eine Serie von mysteriösen Morden aufzuklären. Obwohl Icherios den Auftraggeber ziemlich beunruhigend findet und ihn dieser Auftrag ins Dunkle Territorium führt nimmt er an.

Er kann sich schon aus finanzieller Sicht nichts anderes Leisten, denn ihm fehlt Geld für Miete und Essen. Icherios macht sich mit der Kutsche auf den Weg in das dunkle Territorium.

Icherios ist nach anstrengender Reise am Gasthof angekommen, von dem er von einem Kutscher aus dem Dunklen Territorium abgeholt werden soll. Mit der Warnung nachts nicht das Gebäude zu verlassen wurde er in die Nachtruhe verabschiedet.

Da ihn aber Unruhe und Neugier plagen schleicht er sich nach draußen um seinem geheimen Laster nachzugehen. An einem ruhigen Platz nimmt Icherios einen Schluck Laudanum, um die vergangenen Tage zu vergessen.

Als er langsam wieder zu Verstand kommt, überkommt ihn ein beängstigendes Gefühl beobachtet zu werden und er rennt so schnell er kann zum Gasthof. Am nächsten Tag wird Icherios von einem riesigen, kräftigen Mann und zwei angsteinflößenden schwarzen Pferden abgeholt.

Die Anweisung alles zu tun, was der Kutscher verlangt, trägt auch nicht zur Beruhigung bei. Die Reise durch das Dunkle Territorium strapaziert Icherios Nerven bis zum Zerreißen und er glaubt nicht mehr daran lebend anzukommen.

Kurz vor dem Ziel ist es dann auch soweit. Icherios steigt trotz Warnung aus der Kutsche aus und sie werden von Irrlichtern angegriffen, die von den warmen, lebendigen Körpern angezogen wurden. Mit Hilfe der patroullierenden Worge, riesige wolfsähnliche Kreaturen, schaffen sie es gerade noch ins Dorf.

Gleich in Icherios erster Nacht wird ein weiterer Mord begangen, womit es schon vier Mordopfer sind, von denen kein einziger ein Mensch ist. Icherios kann nicht glauben, dass die Opfer Vampire und Werwölfe sein sollen, denn bis vor ein paar Tagen war er fest davon überzeugt, dass es solche Wesen gar nicht gibt. Er nimmt die Ermittlungen auf und stößt dabei auf Feindschaft, Geheimnisse und Lügen.

Fazit
Das Buch lässt sich wirklich leicht und flüssig lesen. Man ist sehr schnell in der Geschichte drin und es tauchen auch immer wieder kleine unerwartete Überraschungen auf. Dennoch hat es mich nicht zu hundert Prozent überzeugt.

Ich wusste einfach viel zu früh, wer der Täter ist und Der Ermittler Icherios ist mir manchmal mit seiner naiven Dummheit auf die Nerven gegangen. Andererseits war die Story so gut aufgebaut, dass ich bis zum Ende gelesen hab.

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