Die Blutlinie

Autorenwertung
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  • Story
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  • Kreativität
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  • Gesamt
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Die Blutlinie

Axel Merz (Übersetzer). Bastei Lübbe 2008, Taschenbuch, 480 Seiten, € 7,50

Rezension von: Jane | Rezensionsdatum:

„Die Blutlinie“

Inhalt:

Die einst erfolgreichste und beste FBI-Agentin leidet unter dem grausamen Mord an ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter. Von Alpträumen gequält zieht sie sich immer mehr von der Außenwelt zurück. Schließlich schafft es ihr Psychologe sie zu brechen. Er rät ihr, sich mit ihrem Team zu treffen. Und tatsächlich scheint es zu helfen.

Smoky verschwendet keinen Gedanken mehr an Selbstmord. Als sie noch in der selben Nacht einen Anruf von ihrer Kollegin bekommt, die ihr mitteilt, dass Smokys beste Schulfreundin ermordet wurde und der Mörder eine Nachricht für sie hat, macht sie sich mit ihrem Team auf, um den Fall aufzuklären. Auf dem Weg zum Tatort erfährt Smoky, dass ihre Freundin eine „Internet-Hure“ war und ihr das Sorgerecht für ihre kleine Tochter überschrieben hat.

Im Brief des Mörders an Smoky erzählt er, dass er ein Nachfahre von Jack the Ripper sei, seine Mordeslust weiter ausleben werde und Smoky für ihn sein Inspector Abberline sei. Er kündigt an, dass sie schon bald ein sehr interessantes Päckchen von ihm erhalten werde. In San Francisco angekommen, erfahren Smoky und ihr Team die ganze Grausamkeit des Mordes.

Smokys Freundin wurden die Organe hinausgerissen und als wäre dies noch nicht schlimm genug, fesselte der Mörder die Tote mit ihrer 10-jährigen Tochter Gesicht an Gesicht zusammen. So musste das kleine Mädchen 3 Tage lang eng an ihrer toten Mutter liegen, bevor die Polizei sie fand.

Als ein Video vom Mord auftaucht, wird der Jagdinstinkt in Smoky geweckt. Sie will den Mörder um jeden Preis. Bald schon muss sie erkennen, dass Jack Junior ihr näher kommt als ihr lieb ist und alles über sie weiß. Sie und ihr Team sind in großer Gefahr.

 Fazit:

„Die Blutlinie“ ist der erste Roman von Cody McFadyen und ein absoluter Erfolg. Die Protagonistin Smoky Barret, eine FBI-Agentin, wird von den Schatten ihrer Vergangenheit gequält. Sie leidet unter dem Verlust ihrer Tochter und ihres Mannes. Als ihre Jugendfreundin ermordet wird, macht sie sich auf, um den Mörder, welcher sich für einen Nachfahren von Jack the Ripper hält, zu schnappen.

Sowohl die Spannung im Buch als auch Smokys Verzweiflung sind sehr gut und deutlich spürbar. Man fühlt sich sofort mit ihr verbunden. Besonders interessant fand ich die Schilderung über „den schwarzen Zug“ (Kapitel 14) und Smokys Art, sich dem Mörder verbunden zu fühlen, um ihn so überführen zu können. Sehr genial gemacht.

Die Spannung im Buch bleibt aufrecht gehalten und man fiebert bis zum Schluss mit. Ein für mich sehr überraschendes Ende, was mich dazu veranlasst hat, das Buch noch einmal zu lesen.

Absolut empfehlenswert für alle Thrillerfans und solche, die es werden wollen.

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