Die Bürde des Blutes

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Die Bürde des Blutes

Catrin Frischer (Übersetzer). Otherworld Verlag 2011, Broschiert, 480 Seiten, € 19,99

Rezension von: Buechersternchen | Rezensionsdatum:

Die Bürde des Blutes von
Inhalt

Ein Serienmörder geht in London um, der sich selbst Der Fliegenmann nennt. Nach und nach bringt er scheinbar wahllos Frauen um, die nichts miteinander zu tun haben. Außerdem führt er die Polizei an der Nase herum. Doch nicht nur diese Morde beschäftigen Detective Inspector Cass Jones, sondern auch noch ein Mord an zwei kleinen Jungen, die auf offener Straße niedergeschossen wurden. Zu guter Letzt bekommt es Cass auch noch mit einem sehr persönlichen Verbrechen zu tun.

Wer ist dieser Mr. Bright?

Die ganze Handlung ist verworren und anscheinend haben alle drei Fälle etwas miteinander zu tun. Denn immer wieder taucht ein gewisser Mr. Bright auf. Doch egal, in welche Richtungen Cass Jones ermittelt, er erhält keine Antworten auf die Frage, wer dieser Mr. Bright eigentlich ist. Es sieht fast so aus, als würde dieser gar nicht existieren. Außerdem findet Cass Jones heraus, dass die ganze Welt seit einiger Zeit von Der Bank beziehungsweise dem Netzwerk regiert wird. Sie haben schlicht und einfach die Kontrolle über alles. Zwar wird es nie wirklich in dem Buch erwähnt, aber man kann davon ausgehen, dass dieses Buch im London der Zukunft spielt, in der der Polizeidienst längst nicht mehr das ist, was es einmal war.

Fazit

Auf jeden Fall ist dieser nichts für zartbesaitete Gemüter, wie der Leser bereits auf der ersten Seite des Prologs feststellen darf, auf der der Ekelfaktor schon sehr hochgeschraubt wird.

Der Schreibstil von Sarah Pinborough ist sehr gut, wodurch man dieses Buch sehr schnell und flüssig lesen kann. Vor allem achten Sie sehr auf Details, denn scheinbar kleine Nebensächlichkeiten werden später noch ihren großen Auftritt haben.

Die meist gedrückte, düstere und miesepetrige Stimmung wird vor allem durch Claire, der Assistentin von Cass Jones, und Josh, dem Assistenten des Gerichtsmediziners, aufgehellt. Sie bringen frischen Wind in die ganze Angelegenheit und vor allem Josh bringt den Leser des Öfteren zum Schmunzeln.

Bei Die Bürde des Blutes handelt es sich um den Auftakt zu einer und man darf schon sehr gespannt sein, was den Leser in den beiden folgenden Bänden erwarten wird.  Am Ende des ersten Teils ergibt sich schon eine kleine Vorahnung, was dies sein könnte. Apropos Ende: Bücher, die ein überraschendes Ende haben, sind im Allgemeinen sehr gut. Denn solche lassen sich einfach  nicht vorausahnen. So war es auch bei diesem Buch. Es bietet dem Leser ein Ende, über das er mit Sicherheit nicht einmal nachgedacht hätte.

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