Die Entdeckung des Hugo Cabret

Autorenwertung
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  • Abenteuer
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  • Zeichnungen
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  • Cover
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  • Faszination
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  • Gesamt
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Rezension von: DieBücherDiebin | Rezensionsdatum:

Die Entdeckung des Hugo Cabret von

Inhalt

Hugo ist ein Waise und lebt alleine in einem Bahnhof in Paris. Nach dem tragischen Tod seines Vaters, einem Pariser Uhrmachers, bei einem Brand im alten Museum, wird er in die Hände seines Onkels gegeben. Dieser ist Uhrenwärter im Bahnhof und wohnt zwischen den Gemäuern. Als sein Lehrling ist es Hugos Aufgabe, sich um die Bahnhofsuhren zu kümmern, sein Onkel verbringt seine Zeit lieber mit dem Trinken. Doch eines Tages verschwindet Hugos Onkel und der Junge ist von nun an auf sich selbst gestellt.

Auf der Hut vor dem Bahnhofswächter, versucht er unbemerkt von der Außenwelt seine Arbeit zu verrichten. Sein Herz schlug schon immer für die Mechanik und ein Geschick besaß er noch dazu. Mit geklautem Croissants und Spielzeugen hielt er sich über Wasser. Sein Leben lebte er für sich allein- und für den mechanischen Mann.

Der mechanische Mann war eine Art Roboter in Form eines sitzendes Menschen der einen Stift in der Hand hielt. Er hatte ihn nach dem Brand im Museum aus dem Schrotthaufem gezogen. Seit je her versuchte der Junge des mechanischen Mann zum Laufen zu bringen. Doch das war leichter gesagt als getan. Eine so feine und zarte Mechanik wie sich im mechanischen Mann befand, hatte Hugo noch nie gesehen. Mithilfe der geklauten Spielzeuge, die er in ihre Einzelteile zerlegt, stellte er den Roboter Stück für Stück wieder her.

Doch dann geschieht es- Hugo wird beim Klauen erwischt. Der Spielzeugwarenhändler entnimmt Hugo sein Notizbuch. Dieses Notizbuch hatte er von seinem Vater. Dieser hatte dort Zeichnungen vom mechanischen Mann festgehalten. Der alte Verkäufer nahm es als Pfand. Der Junge sollte bei ihm Arbeiten, dann würde er es VIELLEICHT wiedersehen.

Es vergingen Tage, an denen er arbeitete ohne sein Notizbuch zurückzubekommen. Er lernt Isabelle kenn. Sie ist die Patennichte des Spielwarenverkäufers Georges Melies. Sie versucht Hugo sein Buch zurück zuholen und schafft es tatsächlich. Und alles kommt anders.

Das Mädchen erfährt vom mechanischen Mann. Als sich herausstellt das dieser irgendetwas mit Isabelles Patenonkel zutun hat, fallen die Kinder in ein unglaubliches und bezauberndes Abenteuer, das sie so schnell nicht wieder vergessen werden können. Sie rutschen in Bereiche des Films und können kaum glauben was sie dort alles über Georges Melies lernen werden

Fazit

Ich habe mich in dieses Buch verliebt. Das Cover hat etwas aufregend neues und dennoch beflügelndes. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben. Im Buch befinden sich reichlich Bilder, die die Geschichte von Hugo beschreiben. Teilweise werden ganze Textpassagen durch Seitenlange Bilder beschrieben. Alle in einem sehr schönen Stil gezeichnet. Absolut empfehlenswert. Dieses Buch sollte allein schon wegen seines Aussehens in jedes Bücherregal.

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