Die Gebeine von Avalon

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Die Gebeine von Avalon

Alexandra Hinrichsen (Übersetzer). Rowohlt Polaris 2011, Gebundene Ausgabe, 656 Seiten, € 15,95

Rezension von: nenya1985 | Rezensionsdatum:

Die Gebeine von Avalon von

Bei Phil Rickman handelt es sich um einen britischen Autor, der vor allem für seine übernatürlichen Romane bekannt ist. Rickman wurde im Norden von England geboren und hat zuerst als Journalist für den BBC im Fernsehen und Radio gearbeitet.

Er machte mit dem Roman „Candlenight“ auf sich aufmerksam und hat mittlerweile mehrere Bücher der „Merrily Watkins“- Reihe verfasst.

Phil Rickman ist verheiratet und hat zu Zeit seine eigene Radiosendung auf BBC Radio Wales.

Inhalt:

Während der Regierungszeit von Königin Mary nur knapp dem Tod auf dem Scheiterhaufen entgangen, ist Dr. John Dee jetzt der Hofastrologe und Wissenschaftler von Königin Elisabeth, der Ersten. Es sind Gerüchte im Umlauf, das Nostradamus prophezeit hat, das die Regentschaft der Königin bald enden wird, wenn diese nicht die Gebeine von Artus findet.

Aus diesem Grund schickt die Königin John nach Glastonbury, um dort nach den Gebeinen zu suchen. Er wird von einem seiner Freunde bei der Suche unterstützt, dem Oberstallmeister und Geliebten der Königin Dudley, doch dann verliebt er sich in die Tochter eines ansässigen Arztes.

Nachdem ein Toter ermordet in der Kirchenruine aufgefunden wird, wird diese jedoch beschuldigt eine Hexe zu sein und John versucht alles, um sie vor dem Tod zu bewahren. Gleichzeitig darf er jedoch nicht vergessen, dass er auch das Geheimnis von Glastonbury entschlüsseln muss.

Fazit:

Mir gefiel das Buch gut und es ließ sich leicht lesen, doch ab und zu sind mir ein paar Tippfehler aufgefallen, die eigentlich nicht vorkommen sollten. Geschichten, die etwas mit Avalon zu tun haben, faszinieren mich und somit war ich sehr gespannt auf das Buch.

Ich muss sagen es hat mich nicht enttäuscht, auch wenn es nicht direkt etwas mit Artus zu tun hat. Die Geschichte von „Die Gebeine von Avalon“ ist in einer späteren Zeit angesiedelt, aber die Magie der Druiden ist trotzdem zu spüren. Das der Charakter John Dee einen mit auf die Suche nach dem Geheimnis von Glastonbury nimmt, fand ich spannend und zu sehen, wie sich zarte Bande zwischen ihm und Eleanor entwickeln hat mir gefallen.

Die zum Teil historischen, zum Teil erfundenen Personen waren für die Zeit passend beschrieben, was auf eine gute Recherche dieser Zeit hindeutet. Am Ende steckt hinter allem doch eher ein Komplott der Katholiken, die die Königin stürzen wollen, als die Mystik aus alten Zeiten, doch das macht das Buch nicht weniger lesenswert. Wenn ich sonst etwas über Nostradamus gehört habe, habe ich diesen immer mit Russland und nicht mit Frankreich in Verbindung gebracht, doch ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Ein spannendes und interessantes Buch mit einem Hauch von Mystik, das wunderbares Material für eine Fortsetzung liefert.

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