Die Gilde der schwarzen Magier: Die Novizin

Autorenwertung
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  • Spannung
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  • Dramatik
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  • Gesamt
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Rezension von: LillieRose | Rezensionsdatum:

– Die Gilde der schwarzen Magier: Die Novizin

Das Buch:
Sonea hat sich doch dazu entschlossen der Gilde beizutreten und sich ausbilden zu lassen.
Anfangs freut sie sich auf ihr neues Leben, ihre Ausbildung und die neuen Novizen mit denen sie in eine Klasse gehen wird.

Aber ihre Freude hält nicht lange an. Ihr schlägt nichts außer Abneigung entgegen, ihre Mitschüler lassen sie jede freie Minute spüren das sie eine Hüttenbewohnerin ist und nicht dazu gehört.

Vor allem Regie, ein sehr reicher Junge, aus ihrer Klasse peinigt sie am laufenden Band und lässt sie mehr als deutlich spüren, dass sie nur ein Mädchen aus einer Bettlerfamilie ist und in der Gilde nichts zu suchen hat. Sie beschließt soviel wie möglich zu lernen um in eine andere Klasse wechseln und damit der Schikane Regies entfliehen zu können.

Doch gelingt es ihr nur bedingt. Regie folgt ihr in die andere Klasse und behandelt sie immer noch wie Abschaum. Erst als sie den Mut aufbringt ihn zu einem Duell zu fordern und ihn in diesem besiegt, fangen alle anderen an sie langsam zu akzeptieren.

Dann wird Sonea ein neuer Mentor zugeordnet…Der hohe Lord persönlich möchte sie ausbilden. Er weiß wieviel Potenzial in ihr steckt und dass sie größere magische Fähigkeiten besitzt als alle anderen.

Sonea ist allerdings nicht besonders begeistert von ihrem neuen Lehrer, denn sie hat den hohen Lord schon vor ihrem Eintritt in die Gilde dabei beobachtet wie er schwarze Magie praktiziert. Ihr bleibt aber nichts anders übrig als sich von ihm ausbilden zu lassen, aber sie bleibt dabei die ganze Zeit sehr wachsam.

Fazit:
Die Novizin schließt nahtlos an den Vorgänger, die Rebellin, an. Wir erleben die Entwicklung Soneas vom Bettlermädchen zur Novizin, aber ihr Leben wird dadurch noch schwerer als vorher.

Sie vermisst ihre Familie, ihre Freunde und ist jeden Tag aufs neue ihren Mitschülern ausgeliefert.

Es gibt zwar hier und da einige Parallelen zu Harry Potter, aber man merkt sehr stark das Trudi Canavan nichts kopieren und  mit ihrer Trilogie ein reiferes und älteres Publikum ansprechen will.

Die Charaktere werden in diesem Band noch besser beschrieben als im ersten und man taucht noch tiefer in die Magie der Geschichte ein. Kopfkino bekommt hier eine ganz andere Bedeutung, wer sich richtig auf das Buch einlässt liest nicht nur das Buch, sonder sieht die Geschichte auch vor seinem inneren Auge ablaufen.

Wer brauch schon Filme wenn er so ein hervorragendes Buch zur Hand hat.

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